7 Sportler, die (fast) am Spitzensport zerbrachen


Von Deisler bis Woods, von Capriati bis Gascoigne - 7 Sportler, die (fast) am Spitzensport zugrunde gingen.

7 Sportler, die (fast) am Spitzensport zerbrachen Sebastian Deisler stieg aus dem Druckkochtopf Profisport aus.

Dass Sportler oft schier unmenschlichem Druck standhalten müssen, ist mittlerweile allseits bekannt. Oft führen solche Situationen dazu, dass Menschen ihr Leben überhaupt nicht mehr unter Kontrolle bekommen. Wir haben sieben Schicksale zusammengefasst, die auf schockierende Art und Weise zeigen, was Spitzensport mit Menschen machen kann.


1. Jennifer Capriati

Jennifer Capriati zu Beginn ihrer KarriereJennifer Capriati als Wunderkind zu Beginn ihrer Karriere.

13 Jahre und elf Monate hat Jennifer Capriatis Leben gedauert, dann war es soweit: sie gab ihr Debüt auf der WTA-Tour. Mit 14 stürmte die US-Amerikanerin in Paris zum ersten Mal in ein Grand-Slam-Halbfinale und galt ab diesem Zeitpunkt als das größte Tennis-Wunderkind aller Zeiten. Diverse Rekorde wurden ihr prognostiziert. Und wirklich, Capriati erfüllte anfangs die Hoffnungen, die die Öffentlichkeit in sie gesetzt hatte. Jüngste Top-Ten-Spielerin aller Zeiten, Olympia-Gold mit 16 Jahren in Barcelona.

Ihr größter Förderer und zugleich strengster Trainer war Capriatis Vater Stefano – immer wieder warnten ihn Experten, er solle „Jenny-Baby“ nicht verheizen. Doch er ignorierte die Warnungen, und es kam, wie es kommen musste: Es schlichen sich Probleme in Capriatis Leben. 1993 wurde sie beim Ladendiebstahl erwischt, ein Jahr später wegen Besitzes von Marihuana verhaftet. Capriati geriet in die Negativ-Schlagzeilen, kämpfte sich aber sportlich wieder zurück. Die immer wieder auftretenden und letztlich gar nicht mehr verschwindenden Rückenschmerzen beendeten ihre so hoffnungsvolle Karriere im Jahr 2004 endgültig.


 


2. Sebastian Deisler

Sebastian Deisler im Trikot des FC BayernNach seinem Wechsel zum FC Bayern wurde der Druck für Sebastian Deisler zu groß.

„Ich bin so weit gelaufen, wie mich meine Beine getragen haben, mehr ging nicht. Am Ende war ich leer, alt und müde.“ Die Worte, die Sebastian Deisler in seinem Buch wählte, sind erschreckend. Es sind Worte, die man von einem alten, gebrechlichen Mann nach einem langen Leben erwarten würde. Deisler war zu dem Zeitpunkt aber erst 27 Jahre alt. Sein Aufstieg war steil und ging in einem Höllentempo vonstatten. Über Borussia Mönchengladbach und Hertha BSC kam der begnadete Spielmacher zum FC Bayern und in die deutsche Nationalmannschaft – zu einer Zeit, in der sich Deutschland bereits seit Jahren nach einer neuen, schillernden Spielmacherfigur gesehnt hatte.

Trotz guter Leistungen kam Deisler mit dem beinharten Geschäft Profifußball nicht zurecht. Das Eingeständnis führte letztendlich zum frühen Ende seiner Karriere. „Ich habe lange versucht, im Fußball zu überleben, wollte hart und kühl sein. Aber so bin ich nicht. Ich habe mich selbst verletzt. Ich hätte früher versuchen sollen, mich zu öffnen. Aber ich hatte Angst davor."


3. Tiger Woods

Tiger Woods und sein unnachahmlicher Schwung.Die Karriere von Tiger Woods stand auf des Messers Schneide.

Spricht man auf dieser Welt vom Golfsport, kommt jedem automatisch zunächst ein Name in den Sinn: Tiger Woods. Der US-Amerikaner, der 1996 mit 21 Jahren einen der bis heute höchstdotierten Werbeverträge mit dem Sportartikelhersteller Nike über 40 Millionen US-Dollar abschloss, stand über ein Jahrzehnt für Perfektion. Im August 2006 feierte Woods als 30-Jähriger als bis heute jüngster Profi seinen 50. Turniersieg auf der PGA-Tour. Es schien, als ob nichts seine Dominanz durchbrechen könnte. Doch 2008 begann die Fassade zu bröckeln, durch Verletzungen musste der US-Amerikaner einige Turniere auslassen. Ende 2009 begannen dann seine privaten Schwierigkeiten. Zunächst berichtete ein Boulevard-Blatt von einer außerehelichen Beziehung, drei Tage später verursachte Woods einen Autounfall, indem er mit einem Hydranten kollidierte.

Gerüchte über Doping und Alkoholprobleme sowie abspringende Sponsoren waren die Folge. Weitere Sponsoren distanzierten sich von Woods, nachdem ihn die Polizei völlig apathisch und unter Einfluss von Schmerzmitteln aufgehalten hatte. Im Dezember 2009 kündigte Woods an, dem Golfsport auf unbestimmte Zeit fernbleiben zu wollen. Nach einem knappen halben Jahr kehrte der Tiger wieder zurück auf die große Golf-Bühne, hatte aber große Probleme mit seinem Spiel. Inzwischen hat Woods die Rückkehr in die Spitze geschafft – der Spitzensport mit all seinen Facetten setzte ihm aber stark zu.


4. Paul Gascoigne

Paul Gascoigne mit seinem teuflischen Lächeln.Pendelte immer wieder zwischen Genie und Wahnsinn: Paul Gascoigne.

Fragt man Fußballfans etwas fortgeschrittenen Alters nach den besten Spielern, die sie je gesehen haben, dauert es meist nicht lange, bis sein Name fällt. Paul Gascoigne verkörperte in den 90ern einen Spielertyp, den es nicht nur äußerst selten zu bewundern gab, sondern wegen dem auch die meisten Zuschauer ins Stadion pilgerten oder den Fernseher einschalteten. Gascoigne war für seine feine Technik und seinen ironischen Humor bekannt und wurde durch seine Leistungen in der Premier League und im englischen Nationalteam zur Legende. So führte er England bei der WM 1990 in Italien bis ins Semifinale, wo die Briten erst im Elfmeterschießen am späteren Weltmeister Deutschland scheiterten. Sechs Jahre später erzielte „Gazza“ bei der EM 1996 eines der legendärsten Tore der Fußball-Geschichte, als er den Ball über einen schottischen Verteidiger lupfte und den Ball anschließend volley im Tor versenkte.

In den folgenden Jahren manifestierte sich allerdings sein Ruf als „Enfant terrible“, die Eskapaden häuften sich. Als Teamchef Glenn Hoddle Gascoigne acht Tage vor Beginn der WM 1998 aus dem englischen Kader strich, soll er dermaßen enttäuscht gewesen sein, dass er kurzerhand Hoddles Hotelzimmer zerstörte. Mit zunehmendem Alter kam Gascoigne nur noch mithilfe von Alkohol und Tabletten darüber hinweg, sportlich eine immer kleinere Rolle zu spielen. Seither hing sein Leben bereits mehrmals am seidenen Faden. Entzüge, Magengeschwüre und mehrere Notoperationen brachten den einstigen Superstar immer wieder in die Schlagzeilen. Was bleibt, ist eine Legende, die nur noch ein Schatten seiner selbst zu sein scheint.


5. Matti Nykänen

Nykänen in erfolgreichen Zeiten als Skispringer.Nykänen als junger, unbekümmerter Seriensieger.

Nicht nur im Fußball, auch im Skisprungsport hat ein ganz Großer extreme Drucksituationen mit Alkohol versucht zu überstehen. Matti Nykänen erreichte in den 80er-Jahren alles, was ein Skispringer erreichen konnte. Vier olympische Gold-Medaillen, sechs Goldene bei Weltmeisterschaften, vier Gesamt-Weltcupsiege. Selten hat ein Springer den Weltcup-Zirkus derart dominiert wie der Finne mit dem Milchgesicht. Doch mit jedem Erfolg erhöhte sich der Druck auf den Luftikus. Gegen Ende der 80er-Jahre zeigte die Formkurve nach unten, Nykänen flog immer schlechtere Ergebnisse ein. Den Frust versuchte der Superadler mit Alkohol hinunter zu spülen. Im Jahr 1991 ging die Karriere des einst so erfolgreichen Springers unwürdig zu Ende. In seiner letzten Saison, 1989/90, beendete Nykänen die Weltcup-Wertung auf Rang 19. Zu diesem Zeitpunkt war seine Alkoholkrankheit bereits ein offenes Geheimnis. Hielt ihn sein Antreten im Weltcup noch vom völligen Absturz ab, verfiel er der Sucht nach seinem Karriere-Ende vollends.

Er heiratete drei Mal, versuchte sich erfolglos als Pop-Sänger und Stripper, und geriet immer wieder mit dem Gesetz in Konflikt. Jeden Ausrutscher schlachtete die Boulevardpresse aus, Nykänen sorgte immer wieder für neuen Zündstoff. 2004 verurteile ihn ein Gericht wegen versuchten Totschlags zu 26 Monaten Haft, nachdem er im Alkoholrausch mit einem Messer auf einen Freund eingestochen hatte. Ganze 103 Stunden in Freiheit wurde er wieder verhaftet – er soll seiner Frau mit einem schweren Gegenstand Wunden am Kopf zugefügt haben. Neben einem erlittenen Herzinfarkt steht eine weitere Haftstrafe zu Buche – wieder hatte er seine Frau attackiert, diesmal mit einem Messer. Der Titel seiner Auto-Biographie sagt wohl alles: „Grüße aus der Hölle“.


6. Anna Kournikova

Anna Kournikova während eines Spiels auf der WTA-Tour.Anna Kournikova gewann trotz ihres immensen Talents keinen einzigen Einzel-Titel auf der WTA-Tour.

Bis heute ist Anna Kournikova ein Phänomen – ohne einen einzigen Einzeltitel in ihrer Karriere gewonnen zu haben, gehört sie zu den bekanntesten Tennisspielerinnen aller Zeiten. Dabei begann alles so verheißungsvoll: Die Russin gab 1995 mit 14 Jahren ihr Debüt bei den Profis und wurde im gleichen Jahr zur besten Junioren-Tennisspielerin der Welt. Ein Jahr später avancierte sie zur jüngsten Spielerin aller Zeiten im Fed-Cup, 1997 erreichte sie auf Anhieb das Semifinale beim Klassiker in Wimbledon. Als sich allmählich auch die ersten Turniersiege im Doppel einstellten, stand einer Karriere am Thron der Damen-Tenniswelt nichts mehr im Wege – dachte man zumindest damals. Doch es kam anders. Durch ihr Aussehen und diverse Beziehungen zu Prominenten geriet Kournikova immer wieder in die Klatschpresse und zum begehrten Partner für Sponsoren.

Teilweise hatte man das Gefühl, sie verbringe mit Medien- und Sponsorenterminen mehr Zeit als damit, Tennis zu spielen. Nur acht Jahre nach ihrem Debüt auf der WTA-Tour verkündete die hübsche Russin 2003 ihr Karriere-Ende. Neben der Tatsache, dass sie oft nur auf ihr Äußeres reduziert wird, leidet Kournikova an einer zweifelhaften Ehre: In Poker-Kreisen wurde ein Blatt nach ihr benannt - angelehnt an ihre Initialen AK und ihren Karriere-Verlauf. Hält man ein Ass und einen König auf der Hand, glaubt man zwar, gute Chancen zu haben, statistisch gesehen ist das aber nicht der Fall. Das Blatt steht deshalb unter dem Motto: „Sieht gut aus, gewinnt aber selten.“


7. Tonya Harding

Tonya Harding und ihre Konkurrentin Nancy Kerrigan.Tonya Harding (links) versuchte, ihre Konkurrentin Nancy Kerrigan (rechts) mit einem Attentat aus dem Bewerb zu nehmen.

Tonya Harding hat etwas erreicht, das wohl für keinen Sportler erstrebenswert ist – vielen sagt der Name nichts, und jene, denen der Name ein Begriff ist, verbinden ihn mit einem der größten Skandale der Sportgeschichte. Die Eiskunstläuferin, die aus schwierigen Familienverhältnissen stammt, begann ihre Karriere 1986 – mit 16 Jahren. Bei den nationalen US-Meisterschaften erkannten Experten sofort ihr großes Talent, ein Jahr später war sie die erste Frau, die in einer Kür gleich zweimal den dreifachen Axel sprang und die erste Frau, die einen dreifachen Axel in Kombination mit einem anderen Sprung zeigte. Bei ihrer ersten Weltmeisterschaft gewann sie mit erst 20 Jahren gleich die Silbermedaille und stieg somit in die absolute Weltspitze auf. Doch nach der Weltmeisterschaft wurde der Druck immer größer, die Ergebnisse blieben aus. Olympia und WM 1992 beendete sie auf den Rängen vier und sechs – nicht das, was sie selbst und viele andere von ihr erwartet hatten. Große Bekanntheit erlangte Harding im Jahr 1994 – leider aus einem traurigen Anlass.

Bei den Vorbereitungen zu den US-Meisterschaften heuerte ihr Ehemann einen Attentäter an, der Hardings Konkurrentin Nancy Kerrigan mit einer Eisenstange so schwer verletzte, dass sie den Bewerb nicht absolvieren konnte. Mit dem Attentat sollte verhindert werden, dass Kerrigan bei Olympia 1994 in Lillehammer an den Start gehen kann. Doch letztere wurde rechtzeitig wieder fit und holte Silber, während Harding leer ausging. Harding gewann die Meisterschaften – allerdings wurde ihr der Titel aberkannt, nachdem ihre Verbindung zum Attentat aufgedeckt worden war. Die Presse verpasste ihr den Spitznamen „Eis-Hexe“, ihre Karriere war vorbei. Danach fiel Harding durch ein pornographisches Video mit ihrem Mann auf, versuchte sich als Wrestling-Managerin, Boxerin und Eishockey-Spielerin. In den 90er-Jahren lebte sie laut eigenen Aussagen „tief im Wald“. Bis Ende 2017 bestritt Harding immer wieder, etwas von dem geplanten Attentat auf ihre Konkurrentin gewusst zu haben. In einem Interview im Jänner 2018 gab sie allerdings zu, involviert gewesen zu sein: „Ich hörte sie darüber sprechen.“ Zurück bleibt ein hoffnungsvolles Talent, das sich von übertriebenem Ehrgeiz leiten ließ und damit die eigene Karriere und damit ein Stück weit auch das eigene Leben zerstörte.

Text: Johannes Dosek

 

TV-Tipp: Montag, 14. Mai, 21:15 (ServusTV Österreich) bzw. 23:15 (ServusTV Deutschland) - Bei Sport und Talk aus dem Hangar-7 diskutieren wir die Frage: Kleine Diamanten - wie mit Riesentalenten im Spitzensport umgehen?

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