Austropop-Legenden: Franz Morak


Vom gefeierten Star in Peter Turrinis „Rozznjogd“ zum Burgtheater-Ensemble-Sprecher gegen Peymann, vom Punk-Rocker zum Staatssekretär für Kultur und Medien: Portrait eines umtriebigen Rebellen mit einem exklusiven Vorgeschmack auf Moraks neues Album „Leben frisst rohes Fleisch“.

 

Widerständig und explosiv, nachdenklich und bunt – Franz Morak zählt zu den markantesten Persönlichkeiten der österreichischen Kulturszene.
Als studierter Regisseur und Schauspieler startete der Grazer seine Karriere am Theater. Erste Erfolge feierte er dabei mit seinem Auftritt in Peter Turrinis Skandal-Stück "Rozznjogd". Mitte der 1970-er Jahre wurde er Teil des Burgtheater-Ensembles. Neben seinem Theater-Engagement entdeckte er seine Liebe zur Musik. Morak avancierte zum Punk-Star, dem es gelang, die Wiener Stadthalle zu füllen.
2018 setzt Morak, der auch 14 Jahre lang als Politiker tätig war, einen neuen musikalischen Paukenschlag.
„Leben frisst rohes Fleisch“ ist das jetzt schon von Kritikern hochgelobte, neue Album. Sein neues – und zugleich letztes, wie er sagt. „Ich habe dafür wieder mein persönliches Dream-Team zusammengeholt. Bei allen meinen Alben gestaltete Gottfried Helnwein die Covers, für die Musik waren entweder Peter Wolf oder Christian Kolonovits verantwortlich und die Videos machte immer der Rudi Dolezal.“
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