Wienerwald

Bestickte Passhülle aus Filz

€ 18,00 (inkl. MwSt.)

Schützende Hülle für den Reisepass. Die Passhülle aus österreichischem Filz wird in einem kleinen Atelier im Wienerwald von Hand gefertigt und mit einem weißen Hirsch bestickt.

Maße: 14 × 9,5 cm

 



Bestickte Passhülle aus Filz
Bestickte Passhülle aus Filz
Bestickte Passhülle aus Filz
Bestickte Passhülle aus Filz
Bestickte Passhülle aus Filz

Schützende Hülle

So ein Pass muss was mitmachen. Rein in die Tasche, raus aus der Tasche, in der Tasche herumkugeln. Wer viele Reisen unternimmt, dem kann sein wichtigstes Reisedokument ganz schön lädiert werden. Das hat auch Textildesignerin Nenna Kotschy bemerkt und flugs eine schützende Hülle entworfen.

Passhülle aus Filz

Robust sollte die Passhülle sein – also griff Nenna Kotschy zu hochwertigem Filz aus Österreich. Der kann ordentlich etwas mitmachen, ohne an Schönheit zu verlieren. Dem Wollfilz macht Schmutz nichts aus, ja er perlt sogar davon ab. Obwohl die Textildesignerin Filz an sich schon wunderschön findet, musste noch ein kleines Dekoelement auf die Hülle: Ein Hirsch ist es geworden – absprungbereit für die nächste Reise.

Pure Leidenschaft

Schon beim Anblick von schönen Stoffen und Filzen beginnen Nenna Kotschys Augen zu leuchten. „Oft nehme ich einen Stoff in die Hand, setze mich damit an die Nähmaschine und entscheide dort ganz spontan, ob daraus eine Tasche, ein Polster oder ein anderes schönes Ding entsteht“, erzählt die passionierte Stoffsammlerin. Handarbeiten aller Art haben sie schon als Kind fasziniert. Auch während ihrer Zeit als aktive Juristin fand Nenna Kotschy immer wieder Zeit, zu sticken, zu stricken und zu häkeln. Ihre erste Nähmaschine schaffte sie sich vor sechs Jahren an. Und von da an war klar: Nähen ist ihre ganz große Leidenschaft. Sämtliche Handgriffe hat sich die Mutter von vier Kindern selbst durch viel Ausprobieren, Abschauen und Nachlesen beigebracht. Und so ist seit einiger Zeit aus dieser Leidenschaft ein Vollzeitberuf geworden. Und: „Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht dankbar und froh bin, in meiner ‚Stoffwelt‘ arbeiten zu dürfen.“