Rheintal

Besticktes Tischset Hirsch, 2er-Set

€ 32,00 (inkl. MwSt.)

Diese zwei Tischsets schmücken den schön gedeckten Tisch. Weiße Platzsets aus Baumwoll-Leinen-Gemisch, bestickt mit je vier grünen Hirschen. Der breite Hohlsaum wirkt besonders elegant. Im Vorarlberger Rheintal in einem Familienbetrieb gewebt und bestickt. Bei 60 °C waschbar. 50 % Baumwolle, 50 % Leinen.

Maße: 34 × 43 cm

 

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Besticktes Tischset Hirsch
Besticktes Tischset Hirsch
Besticktes Tischset Hirsch
Besticktes Tischset Hirsch
Besticktes Tischset Hirsch
Besticktes Tischset Hirsch

Schön gedeckt mit Tischsets

Es gibt Gelegenheiten, da möchte man den Tisch besonders decken. Ob ein romantisches Frühstück zu zweit, ein Gartenfest mit Freunden oder ein gediegenes Abendessen für die Familie – diese Platzsets mit Hirschstickerei sorgen für das gewisse Etwas. Je vier grüne Hirsche zieren dezent das weiße Baumwoll-Leinen-Gemisch. Egal ob klassisches weißes Porzellan, Keramik mit Streublumenmotiv oder das traditionelle Gmundner Geschirr: Die Tischwäsche aus Vorarlberg passt wunderbar.

Grüner Hirsch auf Weiß

In der Nähe von Rhein und Bodensee rattern zwischen Äckern die Maschinen. Im Familienbetrieb Übelhör werden beste Stoffe gewebt. Für die Tischsets greifen die Experten zu 50 Prozent Baumwolle und 50 Prozent Leinen. Verwoben ergeben die Fäden ein dichtes Gewebe mit feinem Glanz. Der breite Hohlsaum und die hübsche Hirschstickerei in Grün verleihen den fertig genähten Platzsets Charme und Eleganz.

Beste Qualität für die Umwelt

Seit 1948 ist die Familie Übelhör Teil der vorarlbergischen Weberei- und Stickereiwirtschaft. Die Brüder Stefan und Martin Übelhör leiten seit 2010 das Unternehmen. Dabei packen sie immer da mit an, wo Not am Mann ist. Mit viel Herzblut und Engagement bringen sie sich selbst, ihre 25 Mitarbeiter und ihre Web- und Stickmaschinen zu Höchstleistungen. Neben der Zufriedenheit der Kunden liegt den Chefs und den Beschäftigten beste Qualität am Herzen. Schließlich sollen ihre Textilien lange halten und so ein Zeichen gegen die heutige Wegwerfgesellschaft setzen. Und weil die Brüder Übelhör auch in Zukunft in einer intakten Natur leben wollen, liefert eine Photovoltaikanlage am Dach der Weberei Strom.