Das Beste kommt zum Schluss


Der Multimillionär Cole und der Automechaniker Chambers sind an Krebs erkrankt und haben nur noch ein Jahr zu leben. Jetzt wollen sie es nochmal wissen...


Maximal ein Jahr haben sie noch, meinen die Ärzte, denn der Krebs wäre schon zu weit fortgeschritten. Diese Diagnose gilt sowohl für den Multimillionär Cole (Jack Nicholson) als auch für den alten Automechaniker Chambers (Morgan Freeman), die beide in einem Krankenhauszimmer liegen. Trotz ihrer unterschiedlichen Charaktere haben sich der eigenbrötlerische weiße Rentner und der sympathische Afroamerikaner angefreundet. Eines Tages kommt ihnen die Idee, eine Liste von Dingen zu erstellen, die sie noch vor ihrem Tod erledigen möchten. Dazu gehören Fallschirmspringen, Weltwunder wie die Pyramiden in Ägypten bewundern, als Großwildjäger in Afrika unterwegs sein, aber auch Aufgaben wie einem fremden Menschen etwas Gutes tun. Schon bald reisen die beiden im Privatflugzeug Coles rund um den Globus. Unterwegs erfahren die Rentner Näheres über ihre jeweiligen Familien. Cole hat sich in die Eheangelegenheiten seiner Tochter eingemischt und ist mit ihr seitdem zerstritten. Chambers hingegen glaubt nach all den Jahren, keine Liebe mehr zu seiner Gattin zu empfinden. Ohne es dem anderen mitzuteilen, machen sich Cole und Chambers daran, Glück und Harmonie in die Familie des Freundes zurückzubringen.

Rob Reiners Tragikomödie „Das Beste kommt zum Schluss“ lebt vom Zusammenspiel der beiden Hollywood-Superstars Jack Nicholson und Morgan Freeman. Für beide sind es Paraderollen: für Jack Nicholson als zynischer, alter Kauz Cole, der sich fast gegen seinen Willen zum Menschenfreund entwickelt; und für Morgan Freeman in der Rolle des stets freundlichen Chambers, der trotz aller Rückschläge nie den Lebensmut verliert. Nach Filmen wie „Misery“ und „Hallo, Mr. President“ konnte Regisseur Reiner mit dieser Komödie wieder einen Kino-Erfolg landen. (OT: The Bucket List)
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