Der Auftrag


Die Geschichte eines Verbrechers, der sich abermals gegen das Gesetz und für den letzten Willen seines kranken Sohnes entscheiden muss...

 

Die Kunst ist seine große Leidenschaft, aber sie hat Ray (John Travolta) auch ins Gefängnis gebracht. Wegen Diebstahls und Fälschung wertvoller Kunstwerke sitzt er eine langjährige Strafe ab. Neun Monate vor seiner Haftentlassung erfährt Ray, dass sein Sohn Will (Tye Sheridan) an einem unheilbaren Gehirntumor erkrankt ist. Mit Hilfe eines einflussreichen Verbrecherbosses kommt Ray vorzeitig frei, so dass er Will in seinen letzten Tagen beistehen kann. Aber nicht nur seinem Sohn, auch seinem Vater (Christopher Plummer) gegenüber hat Will einiges gut zu machen. Dann jedoch meldet sich der Gangsterboss wieder. Ray soll als Gegenleistung ein kostbares Gemälde von Claude Monet stehlen und das Original mit seiner Fälschung ersetzen. Der Kunstdieb sieht keine andere Möglichkeit, als den Coup durchzuführen. Das größte Problem dabei ist, dass Rays Sohn ebenfalls mitmachen möchte. Und es ist Wills letzter Wunsch vor seinem Tod.

Mit John Travolta und Christopher Plummer konnte Philip Martin zwei große Leinwand-Stars für seinen Thriller „Der Auftrag“ gewinnen. Der US-Regisseur hat sich vor allem mit TV-Crime-Serien wie „Prime Suspect“ und „Wallander“ einen Namen machte. Zuletzt inszenierte Martin vier Episoden der Netflix-Serie „The Crown“ über die junge Queen Elizabeth II. Wie bei seinen TV-Serien legt der Regisseur den Schwerpunkt auf vielschichtig gezeichnete, glaubwürdige Charaktere, was für einen Thriller eher ungewöhnlich ist. John Travolta verkörpert nuancenreich den Kunstdieb und verzweifelten Vater Ray, Alt-Star Christopher Plummer spielt den kantigen Großvater mit dunkler Vergangenheit. Hollywoods neues Schauspiel-Talent Tye Sheridan („Joe“, „X-Men: Apocalypse“) hat die Rolle des todkranken Will übernommen. (OT: The Forger)
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