Die kleinen Teufel von Tasmanien


Tierfilmer Simon Plowright beobachtet seit vielen Jahren Beutelteufel – und hat die kleinen Sonderlinge des Tierreichs in dieser Zeit lieben gelernt.


Tasmanien liegt nicht nur am anderen Ende der Erde, die Insel ist auch eine eigene Welt für sich. So leben Beutelteufel, auch Tasmanische Teufel genannt, ausschließlich hier. Ihren furchteinflößenden Namen gaben die Menschen den kleinen Beuteltieren mit dem schwarzen Fell auch aufgrund ihrer bizarren Rufe. Seltsames Gekreische und Geheule erklingen nachts im Wald, wenn Beutelteufel sich beim Fressen treffen.

Dabei sind die Tiere für uns Menschen völlig harmlose Aasfresser und zudem Überlebenskünstler mit sehr speziellem, aber spannenden Sozialverhalten. Ihre merkwürdigen Rufe setzen sie ein, um ihren Platz beim Fressen zu behaupten – und in Wahrheit ist viel Bluff dabei, sagt Simon Plowright. Der ursprünglich aus Wales stammende Ökologe und Kameramann beobachtet Beutelteufel seit vielen Jahren – und hat die kleinen Sonderlinge des Tierreichs in dieser Zeit lieben gelernt.

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