Schwarzwald

Gemüsebürste Vitaminfreund

€ 8,00 (inkl. MwSt.)

Gemüsebürste aus dem Schwarzwald für sauberes Gemüse ohne Schälen. Bürstenkopf aus geöltem regionalen Buchenholz, mit zwei verschiedenen Pflanzenfasern: Die helle Faser ist weicher und für empfindlicheres Gemüse geeignet, die dunkle fester für z. B. Karotten.

Maße: 13,5 x 5,6 cm

 



Gemüsebürste Vitaminfreund
Gemüsebürste Vitaminfreund
Gemüsebürste Vitaminfreund
Gemüsebürste Vitaminfreund
Gemüsebürste Vitaminfreund

Sauber mit mehr Vitaminen

Dass Vitamine gesund sind, wissen wir bereits. Und dass die meisten davon bei Gemüse und Obst direkt unter der Schale stecken, wohl auch. Daher sollte man sich bei vielen Gemüsesorten das Schälen sparen. Wie etwa bei Karotten, jungen Kohlrabiknollen, Rettichen oder Brokkolistängeln. Auch Kartoffeln kocht man am besten mit der Schale und schält sie erst danach. Allerdings sollte man das Gemüse vor dem Verarbeiten mit einer Bürste unter fließendem lauwarmem Wasser sorgfältig säubern. Die Gemüsebürste von Bürstenexperte Keller aus dem Schwarzwald hat dafür zwei verschieden starke Pflanzenborsten – je nachdem, wie empfindlich das Gemüse ist. Dank des Bürstenkopfs aus Buchenholz liegt der Saubermacher gut in der Hand, und das Gemüsebürsten wird zum Vergnügen.

Alte Handwerkstradition

Bürsten und Besen haben in den Tälern unter dem Feldberg im südlichen Schwarzwald eine lange Tradition. Im Jahr 1770 begann der Bäckergeselle Leodegar Thoma,Besen herzustellen, denn mit den herkömmlichen Besen von damals ließ sich das Mehl schlecht auffegen. Aus Buchenholz und Schweineborste fertigte er ein geeigneteres Kehrwerkzeug und erdachte auch gleich eine Herstellungsweise, bei der die Arbeitsschritte zwischen mehreren Männern aufgeteilt wurden. So konnte er schneller produzieren. Also suchte er Mitarbeiter, und in und rund um Todtnau, das im Mittelalter für den Silberbergabbau bekannt war, entstand ein neuer Industriezweig.

Bürstenmacher mit Verantwortung

Die Bürstenfabrik Keller blickt auf eine über 140-jährige Tradition zurück. Seit der Gründung 1869 befindet sich das Unternehmen im Familienbesitz und wird heute von Andreas Keller in der fünften Generation geleitet. Familie Keller ist der Umweltschutz ein großes Anliegen. Daher geht das Unternehmen verantwortungsbewusst mit den Materialien um und verwendet nur Strom aus Wasserkraft.