Salzburg

Handverzierte Osterkerze

€ 24,00 (inkl. MwSt.)

Kerze für das Osterlicht. Stumpenkerze aus hochwertigem weißem Wachs mit roten und goldenen Details. In Salzburg verziert mit einem handbemalten Relief mit Lamm-/Kreuzmotiv. Dank der guten Wachsmischung und dem hochwertigen Docht hat die Kerze eine lange Brenndauer.

Maße: 20 × 6 cm

 



Handverzierte Osterkerze
Handverzierte Osterkerze
Handverzierte Osterkerze
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Handverzierte Osterkerze
Handverzierte Osterkerze
Handverzierte Osterkerze

Das Osterlicht

Seit dem Konzil von Nizäa wird Ostern alljährlich am Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond gefeiert. Das Osterfest geht auf die früheste Zeit der Kirche zurück, und so haben sich viele Riten und Bräuche entwickelt. Sei es das Ratschen am Karfreitag oder die Fleischweihe. Ebenso eine große Bedeutung kommt dem Osterlicht zu. Es steht für die Auferstehung Christi – für Jesus Christus, der uns mit seinem Licht auch in manch dunklen Zeiten leuchtet. Mit der eigenen Osterkerze holt man sich das geweihte Feuer aus der Kirche nach Hause. Und so sollte diese Kerze auch ein besonderes Stück sein – wie die handverzierte Osterkerze der Salzburger Kerzenmanufaktur Nagy.

Handverzierte Osterkerze

Wie schon vor über 100 Jahren liegt das Augenmerk bei dem Traditionsbetrieb Nagy auf der Handwerkskunst und der Liebe zum Detail. Jede Kerze wird mehrmals in die Hand genommen. Sei es weil sie per Hand ein kurzes Bad in flüssigem rotem Wachs nehmen muss oder weil der goldene Ring angebracht wird. Aufwendig sind auch die Bemalungen von ganzen Reliefmotiven, die an der Kerze angebracht werden. Knapp 800 Modeln, vorwiegend mit religiösen Motiven, sind im Familienbesitz. Das Lamm für die Kerze wird zunächst aus weißem Wachs gegossen, dann mit feinem Farbstaub patiniert und am Ende mit Ölfarben bemalt.

Salzburger Wachszieher

Das Familienunternehmen Nagy wird bereits in fünfter Generation geführt. 1879 legte Ludwig Nagy als Lebzelter und Wachszieher in Salzburg den Grundstein. Und ebendiesem Handwerk ist die Familie treu geblieben. Wie damals werden sowohl Lebkuchen als auch verschiedenste Kerzen hergestellt und verziert. Die drei Geschwister Elisabeth Maislinger, Gabriela Adlmanseder und Wolfgang Svoboda führen den Betrieb und stecken ihr ganzes Herzblut in den Erhalt der Tradition dieser selten gewordenen Zunft.