Hoagascht: Krampus in Gastein


Wenn das Tal vom Geläut der Glocken und Schellen erklingt und seltsame Gestalten unterwegs sind, dann ist Krampuszeit im Gasteinertal.

 

Überall sind sie am fünften und sechsten Dezember unterwegs: Hunderte Kramperl mit ihren Passen, bestehend aus Nikolaus, Engerl, Körberltrager und den fünf bis sechs sogenannten "Teufeln". Conny Bürgler ist in Bad Gastein unterwegs, um dem uralten heidnischen Brauch auf den Grund zu gehen. Sie erlebt beim höllischen Treiben hautnah, wie die Bevölkerung von Kindesbeinen an in diese intensiv gelebte Tradition hineinwächst. Dabei ist es egal, ob man seine Bestimmung als Krampus, Nikolaus oder Engel findet. Für viele Einheimische sind das die beiden wichtigsten Tage des Jahres.
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