Hoagascht-Anekdote: Der Maharadscha-Sohn bei den Festspielen


Ein mysteriöser Prinz bei den Salzburger Festspielen. Was steckt dahinter? Ein humorvolle Anekdote aus dem Hoagascht-Archiv rund um das große Jubiläum.


Lustige Anekdoten, unterhaltsame Geschichten und Hoppalas vor und hinter den Kameras. Bertl Göttl blickt zusammen mit ServusTV-Intendant Ferdinand Wegscheider und Salzburg-TV-Mitbegründer Christian Jörgner zurück auf 20 legendäre Jahre "Hoagascht" mit über 200 Folgen. Stilecht im holzgetäfelten "Hoagaschteck" sitzt das Trio beisammen und kramt im Archiv, wo alte Betacam-Bänder verborgen sind. So auch die Geschichte des mysteriösen Prinzen bei den Salzburger Festspielen.

Das Original-Eck wurde vor über 20 Jahren eigens für die Sendung von einer lokalen Tischlerei angefertigt und war jahrelang ein markantes Element darin. Nach wie vor ist der "Hoagascht" ein fester Bestandteil im Programm. Gestartet wurde Mitte der 90er Jahre, damals noch für das Wochenmagazin von SalzburgTV, der Urzelle des österreichischen Privatfernsehens. 1998 entstand das heutige Format – und daraus wurden im Laufe der Jahre auch weitere beliebte Sendungen entwickelt. Anlässlich des Jubiläums schwelgen Göttl, Wegscheider und Jörgner gemeinsam in Erinnerungen, wenn es wieder heißt: "Sitz di her auf an Hoagascht!"

TV-Tipp am neuen Sendeplatz: Der Hoagascht hat eine neue Heimat - immer Sonntags, um 19:45 Uhr. Hoagascht: "Hoagascht: Erinnerungen mit Bertl Göttl und Ferdinand WegscheiderSonntag, 10.6., um 19:45 Uhr bei ServusTV.

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