Leben mit einem unberechenbaren Fluss


Der Tiroler Lech ist in seinem Oberlauf weitgehend unberührt. Landwirte wie die Familie Walch verraten, was es bedeutet, am letzten Wildfluss der Nordalpen zu leben - Wildbach- und Lawinenverbauung machen es möglich.


"Der Lech bleibt immer ein großes Fragezeichen", sagt Milchbauer Gerald Walch, der mit seiner Familie seit drei Generationen Felder entlang des Tals bewirtschaftet. Die Milch ihrer Kühe liefern Gerald und sein 16-jähriger Sohn Daniel wie schon ihre Vorfahren zu Fuß mit dem Milchkarren von ihrem am Fluss gelegenen Hof auf die andere Uferseite zur letzten Naturkäserei des Tals.

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