Maverick


Der charmante Kartenspieler Maverick möchte am größten Pokerturnier des Landes teilnehmen. Doch zunächst muss er das Startgeld von 25.000 Dollar auftreiben – keine leichte Aufgabe für jemanden, der sich aufgrund seiner smarten wie frechen Art nicht nur Freunde in der Szene gemacht hat. Als er auch noch die hübsche Trickbetrügerin Annabelle kennenlernt, scheint das Chaos vorprogrammiert. Westernspaß von Richard Donner, mit Mel Gibson und Jodie Foster.


Auf einem Mississippi-Dampfer wird ein Pokerturnier der Superlative veranstaltet. Preisgeld: eine halbe Million Dollar. Auch der charmante Profi-Kartenspieler Maverick (Mel Gibson) möchte am Turnier teilnehmen, muss zunächst aber das Startgeld von 25.000 US-Dollar auftreiben. Doch Maverick hat sich durch seine smarte Art in der Vergangenheit nicht nur Freunde gemacht. Insbesondere Commodore Duvall (James Coburn) will unter allen Umständen Mavericks Teilnahme verhindern. Auf seiner abenteuerlichen Reise trifft Maverick die hübsche Annabelle (Jodie Foster), die ebenfalls Pokerspielerin ist und zum Turnier reist. Sofort fühlt er sich zu ihr hingezogen, muss aber bald feststellen, dass sie eine gewiefte Trickbetrügerin ist, die nicht nur sein Herz, sondern auch gleich seine Brieftasche samt Startgeld stiehlt.

In seiner 45-Jährigen Karriere als Regisseur hat Richard Donner viele Filmgenre beliefert, und dabei ist so mancher Klassiker entstanden („Das Omen“, „Die Goonies“, „Lethal Weapon“). Donners „Maverick“ ist eine herrlich überdrehte Westernkomödie, mit Mel Gibson in der Hauptrolle als Maverick. Die undurchsichtige Annabelle wird von Jodie Foster dargestellt, außerdem wirken mit die Hollywood-Haudegen James Coburn und James Garner, der in der gleichnamigen Fernsehserie Ende der 1950er Jahre den Maverick gab. Aufgepasst: Unter die Turnier-Zocker haben sich Countrymusik-Stars wie Johnny Cash, Waylon Jennings, Vince Gill und Carlene Carter gemischt. Der wunderbar stimmungsvolle Soundtrack kommt allerdings von Randy Newman.
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