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Metropolis – Die Seele einer Stadt: New Orleans


New York, Paris, Rom, San Francisco, London, New Orleans. Das sind einige der verlockendsten Metropolen der Welt. Jede dieser Städte ruft Kultbilder ins Gedächtnis, aber auch einzigartige Emotionen und Erfahrungen. Die Doku-Reihe zeigt die Städte aus einer neuen Perspektive – anhand erstaunlicher Ansichten und anhand der Schlüsselereignisse, die diese Städte in ihrer Entwicklung bis in die Gegenwart prägten.

 

New Orleans liegt dort, wo der Mississippi in den Golf von Mexiko fließt – wo Indianer, Europäer und Afrikaner zusammenkamen, um eine der reichsten Kulturen und Küchen der Welt zu kreieren. Heute hat die Stadt 300.000 Einwohner und wird jährlich von 9 Millionen Touristen besucht.
New Orleans ist der Geburtsort des Jazz. Bis spät in die Nacht wird Musik gespielt und bis zum Morgengrauen gefeiert. Als die Franzosen vor 300 Jahren in diese Gegend kamen, summten hier nur Moskitos. Es war Sumpfland, in dem Alligatoren und Choctaw-Indianer lebten. Die Franzosen wollten sogleich einen Hafen bauen, der die Gebiete im Norden über den Mississippi mit ihren Kolonien in der Karibik verband. Es war der reichste Hafen Nordamerikas. Heute hat sich das Hafenviertel ausschließlich dem Vergnügen verschrieben.
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