Mission Rosetta - Reise zum Ursprung des Lebens


Im November 2014 schrieb die europäische Mission Rosetta Geschichte. Überall auf der Welt verfolgten Millionen Menschen live die erste Landung eines Roboters auf einem Kometen. Die Dokumentation erzählt die wissenschaftliche Geschichte dieser Weltraumerkundung und beleuchtet dabei die mit ihr verbundenen zwischenmenschlichen Aspekte. Der Film zeigt Berichte der Hauptbeteiligten und gibt exklusive Einblicke in die entscheidenden Momente der Mission.

 

Im November 2014 vollbrachte die europäische Raummission Rosetta eine wissenschaftlich-technische Glanzleistung, die einen Meilenstein in der Geschichte der Raumfahrt darstellt: das Aufsetzen der Landeeinheit Philae, der Tochtersonde von Rosetta, auf der Oberfläche des Kometen 67 P/Tschurjumow-Gerassimenko, genannt Tschuri, in 500 Millionen Kilometer Erdentfernung. Philae ist das mobile Labor, das Rosetta mit sich trägt. Die weltweit übertragene Landung bildete den Höhepunkt der mehr als zwanzigjährigen Arbeit hunderter Wissenschaftler und Ingenieure, die diese Mission konzipierten, bauten und steuerten.
Das ganze letzte Jahr hindurch begleitete das Filmteam die Hauptbeteiligten in regelmäßigen Abständen: den Flugdirektor der Raumsonde, Andrea Accomazzo; den wissenschaftlichen Leiter des Landers Philae, Jean-Pierre Bibring; und die wichtigsten Forscher des Projektes.
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