Pilzmesser mit Bürste

€ 55,00 (inkl. MwSt.)

Schwammerlsuchen leicht gemacht. Das Pilzmesser aus Edelstahl hat die perfekte Form, um Pilze optimal herauszuschneiden. Mit der gerillten Rückseite der Klinge, der Bürste und der kleinen Pinzette entfernt man bereits vor Ort Erdreste und Verunreinigungen. Maßtabelle am Holz zum leichteren Bestimmen und Unterscheiden der Pilze. Der Griff ist aus hochwertigem Olivenholz gefertigt.

Maße: 2 × 3 × 14 cm
Material: Klinge aus 420 Edelstahl (75 mm), Griff aus Olivenholz

 



Pilzmesser mit Bürste
Pilzmesser mit Bürste
Pilzmesser mit Bürste
Pilzmesser mit Bürste
Pilzmesser mit Bürste
Pilzmesser mit Bürste
Pilzmesser mit Bürste
Pilzmesser mit Bürste

Auf Pilz-Expedition

Wer suchet, der findet. Und wer mit der richtigen Ausrüstung sucht, der kehrt mit großer Beute wieder heim. So auch beim allseits beliebten Schwammerlsuchen. Wer sich also aufmacht, den Wald nach schmackhaften Schwammerln zu durchstreifen, sollte neben festem Schuhwerk und Regenbekleidung, auch Folgendes mitnehmen: einen geflochtenen Korb, um die wertvollen Waldschätze zu transportieren. Absolutes Tabu ist übrigens das Pilzesammeln mit Plastiksäcken – in ihnen dunstet der delikate Fund vor sich hin und ist zu Hause meist schon verdorben. Mit einpacken sollte man auch ein Bestimmungsbuch mit realistischen Darstellungen und eine Lupe, um Details zu erkennen. Und nicht zu vergessen: ein scharfes Schwammerlmesser mit integrierter Bürste.

Hochwertiges Pilzmesser

Das Pilzmesser aus dem Familienbetrieb Maserin ist das ideale Werkzeug für begeisterte Pilzesammler. Die Edelstahlklinge in gekrümmter Form hilft, das Schwammerl an der richtigen Stelle abzuschneiden – und zwar knapp unter der Stielbasis. Mit der gerillten Rückseite der Klinge, der Bürste und der kleinen Pinzette wird der Fund an Ort und Stelle grob geputzt. Gänzlich aus bestem Material, im eigenen Betrieb händisch gefertigt, ist das Maserin-Pilzmesser ein treuer Begleiter für ausgedehnte Pilz-Expeditionen.

Wertvolle Tipps

Zum Schluss noch ein paar Hinweise aus dem Kleinen Schwammerlbuch von der Servus in Stadt & Land-Redaktion: Beim Sammeln von Speisepilzen gilt immer als oberster Grundsatz, nur Pilze aus dem Wald mitzunehmen, deren Art mit hundertprozentiger Sicherheit bestimmt werden kann. Schon beim geringsten Zweifel sollte man das Schwammerl stehen lassen. Wichtig ist es auch, die Auswirkungen auf die Umwelt so gering wie möglich zu halten. Pilze, für die man kein Sammlerinteresse zeigt, sollte man ebenfalls stehen lassen; sie sind wichtig für das ökologische Gleichgewicht.