Wienerwald

Rechteckiges Zirbenkissen aus Leinen

€ 22,00

Hübsches Kissen aus 100% Leinen mit weißem, gestickten Hirsch auf der Vorderseite. Im Wienerwald mit Liebe genäht und mit sanft gehobelten Flocken der hochalpinen Zirbe aus arterhaltender Schlägerung befüllt. Das Aroma der Zirbe beruhigt und fördert den guten Schlaf. Der Bezug ist nicht abnehmbar.

Maße: 15 × 30 cm
Ebenfalls in 30 × 30 erhältlich

 



Zirbenkissen aus Leinen
Zirbenkissen aus Leinen
Zirbenkissen aus Leinen
Zirbenkissen aus Leinen
Zirbenkissen aus Leinen

Hart im Nehmen

Kaum ein anderer Baum will so hoch hinauf wie die Zirbe. Auf bis zu 2.500 Meter Seehöhe gedeihen die robusten Nadelbäume, die den klangvollen Namen „Königin der Alpen“ mit gutem Recht tragen. Denn an die rauen Bedingungen in ihrem gebirgigen Lebensraum haben sich die Zirben, die bis zu 1.000 Jahre alt werden können, optimal angepasst. Selbst hartem Frost sind sie buchstäblich gewachsen.

Feiner Zirbenpolster

Gemeinsam mit dem Servus-Team hat Nenna hübsche Leinen-Kissen mit besticktem Hirsch in zwei praktischen Größen entwickelt. Befüllt wurden die edlen Kissenhüllen mit wohlduftender Zirbenspäne. Zirbenholz reduziert die Herzfrequenz – und zwar um bis zu 3.500 Schläge pro Tag. Das ist in etwa die Herzarbeit einer ganzen Stunde. Auch unser Schlaf wird, während wir den Zirbenduft einatmen, tiefer, und wir wachen erholter und frischer auf. Und nicht zuletzt halten die ätherischen Öle der Zirbelkiefer Insekten wie beispielsweise Motten wirksam fern - gerade in Wohnräumen ein willkommener Nebeneffekt.

Pure Leidenschaft

Beim Anblick von schönen Stoffen und Filzen beginnen Nenna Kotschys Augen zu leuchten. „Oft nehme ich einen Stoff in die Hand, setze mich damit an die Nähmaschine und entscheide dort ganz spontan, ob daraus eine Tasche, ein Polster oder ein anderes schönes Ding entsteht“, erzählt die passionierte Stoffsammlerin. Handarbeiten aller Art haben sie schon als Kind fasziniert. Auch während ihrer Zeit als aktive Juristin fand Nenna Kotschy immer wieder Zeit, zu sticken, zu stricken und zu häkeln. Ihre erste Nähmaschine schaffte sie sich vor sechs Jahren an. Und von da an war klar: Nähen ist ihre ganz große Leidenschaft. Sämtliche Handgriffe hat sich die Mutter von vier Kindern selbst durch viel Ausprobieren, Abschauen und Nachlesen beigebracht. Und so ist seit einiger Zeit aus dieser Leidenschaft ein Vollzeitberuf geworden. Und: „Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht dankbar und froh bin, in meiner ‚Stoffwelt‘ arbeiten zu dürfen.“