Innsbruck

Rucksack aus Segelleinen

€ 89,00

Wander-Rucksack aus Segelleinen, in Innsbrucker Taschnerei nach alten Vorbildern und Mustern handgefertigt, mit Reißverschlusstasche auf der Deckelinnenseite und Schlitztasche am Rücken, Riemen und Einfassungen aus hochwertigem Rindsleder, Trageriemen zusätzlich mit Filzauflage bestückt, leicht und wasserdicht.

Volumen: 13 Liter

 

{{$select.selected.name}}


Rucksack aus Segelleinen
Rucksack aus Segelleinen
Rucksack aus Segelleinen
Rucksack aus Segelleinen
Rucksack aus Segelleinen
Rucksack aus Segelleinen
Rucksack aus Segelleinen
Rucksack aus Segelleinen

Auf auf, ihr Wandersleut

Egal ob Wanderer oder Jäger, ohne Rucksack macht man sich nicht auf den Weg. Wo sollen denn sonst Proviant, Wanderkarte und Regenjacke Platz finden? Und weil man sich nicht wie ein Packesel fühlen möchte, sollte der Rucksack leicht sein und sich bei einem Regenschauer nicht auch noch „ansaufen“ - oder gar den Inhalt nass werden lassen. Mit dem Rucksack der Innsbrucker Taschnerei Schmarda kann das nicht passieren. Er erfüllt alle Anforderungen auf traditionelle Weise – ganz ohne Synthetik.

Wie damals

Weil es früher noch keinen Kunststoffe gab, griff man bei der Herstellung von Gepäck gern auf Segelleinen zurück, um den Inhalt trocken zu halten. Denn dieses Gewebe hat die Eigenschaft, dass sich die Fasern bei Nässe ausdehnen und der Stoff dadurch wasserdicht wird. Die Rucksäcke von Schmarda sind ganz nach dieser klassischen Methodegefertigt. Nach alten Vorbildern und Mustern entwickelte Helmut Schmarda den altbewährten Jagdrucksack weiter und komplettierte ihn mit einer Reißverschlusstasche auf der Innenseite des Deckels, für die Trageriemen und Einfassungen griff er zu bestem Rindsleder. Am Rücken des Rucksacks befindet sich eine sogenannte Hasentasche. Diese Schlitztasche ist ideal für Dinge, die man schnell braucht, wie Taschentücher oder Wanderkarte.

Die Taschnerei

1911 brachte Helmut Schmardas Großvater Josef die Taschnerei von Wien nach Innsbruck. Schnell erarbeitete er sich einen guten Ruf; sein Sohn Robert übernahm wenige Jahre später den Betrieb. Mittlerweile ist mit Helmut Schmarda die dritte Generation in dem traditionellen Handwerk tätig. In Betrieben in England, Deutschland und Tirol baute er sein handwerkliches Wissen noch weiter aus und übernahm 1972 die Innsbrucker Taschnerei.