Spielfilm: Zusammen ist man weniger allein (Komödie, Frankreich 2007)


Obwohl sie stark unterschiedliche Charaktere sind, kommen der schüchterne Philibert und der lebenslustige Franck gut miteinander aus. Sie bewohnen gemeinsam ein großes Appartement in Paris. Doch dann lernt Philibert die hübsche Camille kennen, und in der Männer-WG bricht das Chaos aus. Spritzige Liebeskomödie von Claude Berri, mit „Amélie“-Darstellerin Audrey Tautou und Guillaume Canet.

 

Philibert (Laurent Stocker) und Franck (Guillaume Canet) bewohnen gemeinsam eine große Wohnung in Paris. Trotz ihrer unterschiedlichen Charaktere sind sie gut befreundet. Philibert ist ein eher schüchterner Typ und stammt aus einer Adelsfamilie. Sein Untermieter Franck entspricht dem genauen Gegenteil, als leidenschaftlicher Motorradfahrer und Koch hat er eine Beziehung nach der anderen. Nur Francks kränkliche Großmutter Paulette (Francoise Bertin) schafft es, den Draufgänger hin und wieder zu zügeln. Eines Tages begegnet Philibert der hübschen Camille (Audrey Tautou) und lässt sie bei sich wohnen. Die junge Künstlerin bringt den Alltag der Männer-WG kräftig durcheinander. Als auch noch Francks Großmutter Paulette mit einzieht, ist das Chaos perfekt.

Mit gleich zwei Superstars des jüngeren französischen Unterhaltungskinos besetzt ist die spritzige Komödie „Zusammen ist man weniger allein“. „Amélie“-Darstellerin Audrey Tautou (Camille) und der auch als Regisseur sehr erfolgreiche Guillaume Canet (Franck) spielen die Hauptrollen in dem Film von Claude Berri, hervorragend aber auch die Leistung der beiden Nebendarsteller Laurent Stocker (Philibert) und Françoise Bertin (Paulette). Für Regie-Altmeister Claude Berri („Manons Rache“, „Germinal“) war es der vorletzte Film in seiner langen, fast 50-jährigen Karriere.
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