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Terra Mater backstage: Eine Bergwelt voller Magie


Die kleinen und großen Tier-Dramen des Kantabrischen Gebirges im Laufe eines Jahres in eindrucksvollen Bildern...


Regisseur und Kameramann Joaquín Gutiérrez Acha porträtiert im Terra-Mater-Zweiteiler „Spaniens Zauberberge“ im Laufe eines Jahres die kleinen und großen Tierdramen des Kantabrischen Gebirges in eindrucksvollen Bildern, die voller Magie zu stecken scheinen: Die Härten der Winterwelten, wenn Kälte, Schneemassen und Futtermangel das Rotwild in die Täler treibt, und das Heulen der Wölfe die winterliche Stille schneidend durchdringt. Für ein Wolfsrudel, das im Team jagt ist ein Hirsch, der im hohen Schnee kaum vorankommt, eine leichte Beute.

Auch Wildkatzen, die gerne Rebhühnern im Schneesturm nachstellen, sind jetzt auf der Pirsch. Sobald die Schneeschmelze den Frühling einleitet, erwachen auch die, die den Winter wohlig behütet in ihren Schlafhöhlen verbracht haben: Braunbären-Mütter suchen mit ihren Jungtieren jetzt frische Grasflecken, um sich den Bauch mit Grünfutter vollzuschlagen. Und ist das Gras noch rar, klettern sie auf Büsche und Bäume, um an den ersten zarten Trieben zu naschen. Und droht Gefahr, dann werden die schroffen Felsen des kantabrischen Gebirges zur Festung der Bären...

TV-Tipp: Teil 1 des Terra-Mater-Zweiteilers Spaniens Zauberberge – zu sehen am Mittwoch, 14.11., 20:15 Uhr bei ServusTV.

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