Terra Mater backstage: Wilde Lotusblumen statt Ackerland


In China gibt es eine neue Generation – eine, die unberührte Natur wieder zu schätzen weiß und sich bemüht, sie zu erhalten.


Der zweite Teil der Terra-Mater-Serie „Amur – Asiens Amazonas“ porträtiert den Mittellauf des Amur. Der „schwarze Drache“ ist fest in chinesischer Hand. Die Flusslandschaft beindruckt durch prächtige und vielfältige Natur, aber auch durch einen Wandel, der für die Filmemacher neu und überraschend war.

Denn in China gibt es eine neue Generation – eine, die unberührte Natur zu schätzen weiß und sich bemüht, sie zu erhalten. Dort, wo früher nur kultivierte Ackerflächen in den Sümpfen zu finden waren, dürfen heute Lotusblumen wieder wild wachsen. Und erstmals werden auf höchster politischer Ebene Naturschutz-Gesetze verabschiedet, die helfen, die Population von Amur-Leopard, -Tiger und anderen bedrohten Wildtieren zu stärken.

TV-Tipp: Die preisgekrönten Natur-Dokumentationen von Terra Mater – zu sehen jeden Mittwoch Abend um 20:15 Uhr bei ServusTV.

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