Tombstone


Die Gebrüder Earp müssen ihre Stadt vor der brutalen "Cowboys"-Bande schützen. Ein gnadenloser Kampf beginnt...


In der Kleinstadt Tombstone in Arizona beabsichtigt der ehemalige Gesetzeshüter Wyatt Earp (Kurt Russell) mit seinen Brüdern Virgil (Sam Elliott) und Morgan (Bill Paxton) den Lebensabend zu verbringen. Wyatt, ein Revolverheld, der später als harter US-Marshall Berühmtheit erlangte, hat genug von der Jagd auf Mörder und Banditen. In Tombstone trifft Wyatt seinen alten Freund Doc Holliday (Val Kilmer), der inzwischen an Tuberkulose erkrankt ist. Doch schon bald müssen die Gebrüder Earp die Stadtbewohner vor der brutalen „Cowboy“-Bande schützen. Wyatt gelingt es, ihren Anführer zu überwältigen und festnehmen zu lassen. Aber wenig später kann der Bandenchef entkommen. Um die „Cowboys“ endgültig zu besiegen, lässt sich Virgil Earp zum Marshall ernennen. Bei einer Schießerei mit den Banditen wird Virgil schwer verwundet, kurz darauf sein Bruder Morgan ermordet. Nur Wyatt ist noch einsatzbereit. Bis auf den letzten Mann will er die „Cowboys“ ausmerzen, und findet dabei in Doc Holliday einen unerwarteten Helfer.

Für Hauptdarsteller Kurt Russell war die Verfilmung des Kampfes zwischen dem legendären Wyatt Earp und der berüchtigten „Cowboy“-Bande eine Herzensangelegenheit. Angeblich war auch nicht der offiziell gelistete George Pan Cosmatos der Regisseur von „Tombstone“, sondern Kurt Russell selbst. Wie in vielen modernen Western, geht es auch hier um die Mythen des Wilden Westens und ihrem historischen Wahrheitsgehalt. Hervorragend die Besetzung: Neben Kurt Russell (Wyatt Earp) wirken mit Val Kilmer (brillant als Doc Holliday), Sam Elliott (Virgil Earp) und Bill Paxton (Morgan Earp). Kleinere Nebenrollen haben Joanna Pacula, Billy Bob Thornton und Schauspieler-Legende Charlton Heston.
Das könnte Sie auch interessieren