Traunviertel

Traunviertler Jausenbesteck

€ 25,00 (inkl. MwSt.)

Klassisches Jausenbesteck aus dem Traunviertel, Messer und Gabel aus rostfreiem Edelstahl mit Griff aus Kirschholz. Das scharfe Messer schneidet Speck, Käse, Butter und Brot gleichermaßen, der Griff wurde in Handarbeit dreifach vernietet.

Maße: Gabel ca. 19 cm; Messer ca. 20 cm

 



Traunviertler Jausenbesteck
Traunviertler Jausenbesteck
Traunviertler Jausenbesteck
Traunviertler Jausenbesteck
Traunviertler Jausenbesteck
Traunviertler Jausenbesteck

Ein ordentliches Jausenbesteck

Ein knuspriger Laib Brot, ein ordentliches Stück Speck und würziger Käse … Ob daheim oder am Berg – so eine Jause ist herrlich! Bei so einer gschmackigen Runde braucht man ein Besteck, das einfach alles mitmacht. Also greifen wir zu dem Jausenbesteck von Johann Löschenkohl. Die scharfe Messerklinge schneidet selbst die harte Rinde vom Speck oder Käs, die Griffe sind aus Kirschholz und stabil mit dem Edelstahlkern vernietet. Die Gabel liegt gut in der Hand, und den massiven Edelstahl kann nicht einmal Uri Geller verbiegen. Bleibt das Besteck dem Geschirrspüler fern, wird man mit dem Duo lange seine Freude haben.

Mit Wasserkraft und Erfahrung

Bei der Produktion nutzt Johann Löschenkohl als Energiequelle den Trattenbach, an dessen Ufer die Messerschmiede liegt. Schon im 17. Jahrhundert trieb der Fluss die Wasserräder an. Erst 1954 wurden die alten Räder durch eine Francisturbine ersetzt. Diese Wasserturbine treibt heute die Maschinen an, die bei der Besteckherstellung das Stanzen, Schmieden und Schleifen erleichtern. Johann Löschenkohls handwerkliches Können, seine Erfahrung und seine Arbeitskraft sind trotz alledem unersetzlich. Schließlich steckt in jedem Messer, in deder Gabel viel Handarbeit.

Die Geschichte

Den Grundstein für die Löschenkohl’sche Messertradition legte Bartholomäus Löschenkohl. Anfang des 16. Jahrhunderts reiste er von Frankreich nach Österreich und ließ sich zunächst in Steinbach nieder, später zog er nach Trattenbach im Traunviertel. Dort baute er mit seinen Söhnen das Feitl-Handwerk auf. Die Messerwerkstatt der Löschenkohls ist die einzige in der Region, die über die Jahrhunderte hinweg durchgehend der traditionellen Feitl- und Messerherstellung treu geblieben ist.