Unglück an der Ama Dablam


Es scheint unmöglich – trotzdem plant eine neuseeländische Expedition um Peter Hillary in Nepal die Besteigung der Mingbo-Westwand an der Ama Dablam.


Im Jahr 1979 treffen zwei Expeditionen an der Ama Dablam in Nepal auf schicksalhafte Weise aufeinander: Eine europäische Seilschaft, bestehend aus Reinhold Messner, Wolfgang Nairz und Oswald Oelz, und eine neuseeländische mit Peter Hillary, dem Sohn des Mount-Everest-Erstbezwingers Sir Edmund Hillary. Beide Expeditionen haben das gleiche Ziel: Sie wollen die Ama Dablam besteigen, einen 6.814 Meter hohen Gipfel im Himalaya.

Die Neuseeländer wählen einen riskanten Weg – sie planen die Erstbegehung der Mingbo-Westwand, die unter Alpinisten als extrem gefährlich gilt. Hillary und sein Team brechen vor den Europäern auf und befinden sich schon inmitten der Wand, als plötzlich eine Eislawine über sie hereinbricht. Messner und seine Kollegen beobachten das Geschehen vom sicheren Basislager aus. Sofort treffen sie den Entschluss, den verunglückten Bergsteigern zu helfen...

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