Wundern & wissen: 7 erstaunliche Fakten zu Will Smith


Warum Will Smith nicht mit Christoph Waltz arbeiten wollte und vor welchen Tieren er panische Angst hat, erfahren Sie hier!

Wundern & wissen: 7 erstaunliche Fakten zu Will Smith Will Smith offenbar amüsiert bei einem Tennis-Match der Australian Open.

Neben Denzel Washington und Samuel L. Jackson ist er der erfolgreichste und beliebteste afroamerikanische Hollywood-Schauspieler aller Zeiten. Er rappt, singt und spielt in Filmen, seit seiner Jugend. Über 90 Nominierungen und 47 Auszeichnungen sind der endgültige Beweis: Will Smith ist einer der größten Künstler in Hollywoods Geschichte. Welche Geschichten es zu ihm selbst zu erzählen gibt, erfahren Sie hier:

  1. Der 1-Jahres-Deal
    Als Jugendlicher hatte Will Smith gar keine große Schauspielkarriere im Sinn. Er wollte viel lieber Rapper werden. Nachdem sich die Begeisterung seiner Eltern über diesen Berufswunsch in Grenzen gehalten hatte, machte er mit ihnen einen Deal. Sie gaben dem jungen Will eine Frist von einem Jahr, während der er versuchen konnte, seinen Traum zu verwirklichen. Wäre das Jahr vergangen, ohne dass er eine ernsthafte Karriere in der Musikbranche in Aussicht gehabt hätte, wäre ihm nichts anderes übriggeblieben, als aufs College zu gehen. Zum Glück dauerte es nicht lange, bis Will Smith große Erfolge vorweisen konnte.
  2. Der Teenie-Millionär
    Und diese Erfolge schlugen sich auch schnell im Einkommen des sympathischen Entertainers nieder. Im Jahr 1991 gewann er zusammen mit Freund Jeff einen Grammy Award für ihr Lied "Summertime". Sie wurden die ersten Rap-Künstler in der Geschichte, die je diesen Preis gewannen. Das Lied schaffte es auch auf Platz 4 der Billboard Top 100, und wurde von Radiostationen auf und ab gespielt. Damit wurde Will Smith noch vor seinem 20. Geburtstag zum Millionär. Heute wird sein Privatvermögen auf mehr als eine Viertelmilliarde Dollar geschätzt.
  3. Schachspieler mit skurrilen Ängsten
    Manchmal denkt man, die Stars aus Hollywood können alles. Dabei sind sie Menschen wie du und ich. Will Smith ist ein gutes Beispiel dafür: Trotz Domizilen in Miami Beach und Los Angeles, die natürlich mit großzügigen Pools ausgestattet sind, kann Will Smith nicht schwimmen. Er hat aber auch eine Begründung dafür parat: „In der Innenstadt von Philadelphia gibt es nicht viele Schwimmbäder und ich habe deshalb nie gelernt, wie man schwimmt und das ist mir peinlich.“ Immerhin hat er keine Angst vor Wasser, so lange er also stehen kann, begibt auch er sich in Pools. Große Angst hat der Star hingegen vor Mäusen. Doch wir wollen hier einen großen Schauspieler nicht nur als Memme darstellen – obwohl er nie an einer Universität war, beweist Smith immer wieder, wie klug er ist. Er löst einen Zauberwürfel in weniger als 55 Sekunden und ist ein guter Schachspieler.
  4. Sein Markenzeichen
    Ärzte, Profi-Boxer, Spezialagenten – Will Smith spielte in seiner Karriere schon so viele verschiedene Rollen. Einen Satz versucht er aber immer irgendwie unterzubringen. Es sollte sich zu einem unverwechselbaren Markenzeichen entwickeln: “Aw, hell no!” – frei übersetzt: “Nein, verdammt!”. Abgeschaut hat sich Smith das Ganze von einem Österreicher. Arnold Schwarzenegger ist bis heute einer der wenigen Schauspieler, die unweigerlich mit einer Zeile verbunden werden. Bei „Arnie“ war es „I´ll be back“, das ihn weltberühmt gemacht hat.
  5. Obamas erste Wahl
    Sollte es jemals einen Film über den ehemaligen US-Präsidenten Barack Obama geben, so stünde für eben denselben bereits fest, wer ihn verkörpern soll: Will Smith. Warum seine Wahl auf Smith gefallen ist, begründet Obama etwas eigenartig: er hätte die richtigen Ohren dazu. Wahrscheinlicher ist, dass Obama in „Ali“ gesehen hat, wie realitätsgetreu Smith historische Personen spielen kann. Experten lobten ihn nach der Premiere des Films über den Klee und sprachen davon, dass man „das Gefühl hätte, man sieht dem echten Ali zu“. Glaubt man Berichten der amerikanischen Presse, wäre Smith übrigens auch nicht abgeneigt, die Rolle des Barack Obama in einem Film zu übernehmen.
  6. Waltz als Dorn im Auge
    Eine der wichtigsten Talente für Schauspieler ist, bei Rollenangeboten schnell zu erkennen, was man ablehnen und was lieber annehmen sollte. Doch oft schätzen Stars im Vorfeld eine Rolle oder einen Film falsch ein – und ärgern sich danach grün und blau, dass sie die prestigeträchtige Rolle nicht angenommen haben. In Will Smiths Fall war ein solches Erlebnis der Film „Matrix“. Als er die Rolle des Neo angeboten bekam, sagte er ab, um stattdessen „Wild Wild West“ zu drehen. Ein Fehler, wie er heute sagt. Die Entscheidung wurmt ihn besonders, nicht nur, weil Keanu Reeves als „Neo“ brillierte und dadurch den großen Durchbruch schaffte, sondern auch, weil Smith bis heute „Wild Wild West“ als seinen schlechtesten Film bezeichnet. Anders verhielt es sich bei der Rolle des Django in Quentin Tarantinos „Django Unchained“ – diese Rolle lehnte er ab, weil ihm Django nicht genug Hauptrolle war. Die war seiner Meinung nach Dr. King Schultz, gespielt von Christoph Waltz. Der wiederum spielte Schultz derart unnachahmlich, dass er dafür den Oscar einheimste.
  7. Eine unheimliche Serie
    Im Leben gibt es nicht immer nur Sonnenschein – diese Binsenweisheit gilt für Schauspieler genauso, wie für alle anderen Menschen. Für alle? Nicht ganz. Während andere Schauspieler zwischen ihren Vorzeigefilmen immer wieder einen Flop wegstecken müssen, stellte Smith einen neuen Rekord auf: Er wurde der erste Schauspieler in der Geschichte, der acht Filme in Folge spielte, die über 100 Millionen Dollar einspielten. Das Magazin Forbes hat 2007 übrigens errechnet, dass ein Filmstudio für jeden Dollar, den Will Smith verdient, zehn Dollar an Einnahmen generiert. Ein wahrer Goldesel!

TV-Tipp: Samstag, 21. Juli, 20:15 Uhr: Will Smith als zufällis Opfer einer perfiden Verschwörung - Der Staatsfeind Nr. 1(ServusTV Österreich).

 

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