ÖFB-Sportdirektor Willi Ruttensteiner: „Wir werden in Wales gewinnen“


Willi Ruttensteiner über Österreichs Chancen in Wales und die Zukunft des ÖFB.

ÖFB-Sportdirektor Willi Ruttensteiner: „Wir werden in Wales gewinnen“ Willi Ruttensteiner blickt dem Spiel in Wales optimistisch entgegen.

ServusTV: Herr Ruttensteiner, haben Sie gut geschlafen? Oder schläft man eine Woche vor einem so wichtigen Spiel eher schlecht?

Willi Ruttensteiner: Ohne gleich zu Beginn meine private Situation in den Vordergund stellen zu wollen — ich habe gestern meinen 26. Hochzeitstag gefeiert und dann dementsprechend wunderbar geschlafen.

Da kann man nur gratulieren! Zum Sportlichen: Mit der erfolgreichen Qualifikation für die EM 2016 hat das Nationalteam einen großen Hype im Land ausgelöst. Warum hat die Mannschaft danach nicht mehr in die Spur gefunden?

Es ist sehr schwer, solche Dinge pauschal zu erklären. Wenn man die Spiele der WM-Qualifikation betrachtet, sieht man, dass es immer sehr eng war. In Serbien haben wir zwei Tore erzielt und geführt, im Heimspiel gegen Irland haben wir über weite Strecken dominiert. Auswärts in Irland vor 50.000 Zuschauern zu spielen ist nicht so einfach, aber auch das haben wir gut gelöst. Wir haben in den Spielen einfach Fehler gemacht, die man auf diesem Niveau einfach nicht machen darf. Die Ergebnisse waren nicht da, obwohl die Leistung immer in Ordnung war.

Die Euphorie nach der erfolgreichen EM-Quali ist weg, der Wind weht wieder rauer. Haben Sie Verständnis für den Frust der Fans?

Ich stelle eigentlich keinen Frust bei den Fans fest. Es ist klar, dass die Fans die Mannschaft siegen sehen wollen, aber wenn wir das Spiel in Wales gewinnen, sind die Fans sofort wieder da. Sie mögen diese Mannschaft, und sie wissen auch, wie viel Potential in der aktuellen Nationalmannschaft steckt.

Julian Baumgartlinger sprach in letzter Zeit öfter davon, dass man, als man oben war, versäumt hat, die nächsten Schritte zu setzen. Wie hätten diese verpassten Schritte aussehen sollen?

Da müssen Sie ihn selbst fragen, was er damit gemeint hat. Ich kann nur sagen, was ich auch bei anderen Nationen festgestellt habe: es ist schwer, in den Spitzenbereich zu kommen, aber noch viel schwerer, sich da oben zu halten. Wir waren die Nummer 10 der Welt, sind dann wieder ein wenig zurückgefallen – solche Wellenbewegungen sind bis zu einem gewissen Grad auch normal. Jetzt sollten wir uns wieder unter den ersten 20 bis 30 Nationen behaupten und uns dort länger festsetzen. Das ist unser Ziel, und dafür haben wir auch das Potential. Wir haben einige Punkte liegen gelassen in der laufenden Qualifikation, die gilt es jetzt im Finish wieder aufzuholen.

Man hat aber auch das Gefühl, dass das Nationalteam für die Spieler keine Wohlfühloase mehr ist. Es gibt immer wieder Gerüchte, dass es unter den Spielern verschiedene Lager gibt ...

Meine Antwort auf diese Gerüchte ist die Realität: die Mannschaft ist im Kommunikationsbereich sehr gut aufgestellt. Mit dem Begriff „Wohlfühloase“ kann ich persönlich überhaupt nichts anfangen. Wir bieten den Spielern professionelle Bedingungen, um Top-Leistungen zu erbringen. Das war sowohl in Frankreich bei der EM, als auch bei jedem anderen Lehrgang seitdem so. Das hat nichts mit einer Wohlfühloase zu tun. Ich glaube aber, dass sich die Spieler untereinander sehr gut verstehen, Freunde sind und sich gut verstehen.

Im Fall, dass das Spiel nicht gewonnen wird, werden die Diskussionen um Teamchef Koller wieder neu entfacht. Wann wird mit Koller verhandelt?

Ich bitte um Verständnis, dass diese Frage weder für mich, noch für den Teamchef oder die Mannschaft in der aktuellen Situation im Fokus steht. Es wäre doch fatal, sich vor so einem wichtigen Spiel mit Dingen zu beschäftigen, die kontraproduktiv für ein gutes Abschneiden in Wales sind. Wir müssen alles daran setzen, in Cardiff zu gewinnen. Unser Fokus liegt ganz klar auf den sechs Punkten, die wir in den beiden kommenden Spielen holen müssen. Da soll und wird es keine Nebengeräusche geben.

Am Samstag muss das Team fast schon gewinnen, um noch eine realistische Chance auf die WM-Endrunde zu haben. Bei der EM hatte man teilweise das Gefühl, die Mannschaft wäre durch den hohen Erwartungsdruck gehemmt. Warum wird es diesmal anders sein?

Der Druck bei der EM war etwas vollkommen Neues, da haben ja viele schon vom Semifinale gesprochen. Wir hatten damals viele Spieler, die nicht fit oder in Topform waren. Das konnten wir damals nicht kompensieren. Wir haben jetzt eine wirklich starke Truppe beisammen, ein paar Ausfälle, aber auch wieder junge frische Kräfte, an die ich zu 100% glaube. Wir müssen uns dieses Mal auch für die gute Leistung belohnen und den Sieg einfahren.

Wenn in Wales nicht gewonnen wird, ist die WM-Quali praktisch vorbei. Dann droht wieder ein nur sehr spärlich gefülltes Happel-Stadion. Würde das der Forderung nach einem neuen, möglicherweise größeren Stadion den Wind aus den Segeln nehmen?

Das ist eine sportpolitische Frage, da möchte ich mich gar nicht zu sehr einmischen. Ich kann nur aus sportlicher Sicht sagen, dass ein neues, modernes Stadion für Wien notwendig ist. Der österreichische Fußball und diese Mannschaft hätte sich ein solches Stadion verdient.

Wie wichtig wäre aus Ihrer Sicht ein neues, modernes Nationalstadion für den ÖFB?

So ein Stadion bewirkt enorm viel. Da könnte ich Ihnen von Stockholm bis München einige Beispiele nennen. Aus sportlicher Sicht ist es für die Heimmanschaft einfach extrem wichtig, wenn die Fans nah am Spielfeld sind und man die Energie von den Rängen auch am Feld spüren kann. Die Atmosphäre ist dann einfach eine andere. Ich denke, es würde ein riesiger Hype durch den österreichischen Fußball gehen, wenn eine moderne Arena in Wien gebaut werden würde.

 

„Die ‚Was wir nehmen können, nehmen wir’-Mentalität war das Erfolgsgeheimnis der ÖFB-Damen.“

 

Die Damen haben in diesem Sommer ein echtes Sommermärchen geschrieben. Trotzdem haben große Klubs wie Rapid keine Damensektion. Wie will der ÖFB die Klubs zu mehr Aktivität in diesem Bereich animieren?

Das beste Argument war schon einmal der Riesenerfolg in diesem Sommer. Wir haben damit gezeigt, dass wir großartige Spielerinnen ausbilden. Das hat sich auch äußerst positiv auf das Image des österreichischen Fußballs ausgewirkt. Wenn dem ÖFB von der Bevölkerung so viel positives Feedback entgegengebracht wird, dann zeigt das, dass wir sehr gute Arbeit geleistet haben. Wenn die besten Vereine unseres Landes, unsere Aushängeschilder, gute Arbeit im Bereich Frauenfußball leisten, ist das natürlich ein enormer Mehrwert, weil diese Vereine Top-Bedingungen haben. Am Ende würden alle davon profitieren.

Sie sagten vor der Frauen-EM, jeder Punkt für Österreich wäre eine Sensation. Das Team ist dann hauchdünn am Finale vorbei geschrammt. Wie konnte es zu so einer erfreulichen krassen Fehlprognose Ihrerseits kommen?

Wenn ich ganz ehrlich bin, ich habe der Mannschaft schon viel zugetraut, der Erfolg hat mich nur bedingt überrascht. Ich wollte ihnen damit auch den Druck ein wenig nehmen. Das ist etwas, was wir aus der Herren-EM in Frankreich gelernt haben. Wir haben dem Team die bestmöglichen Bedingungen ermöglicht und haben gewusst, dass wir einen guten Trainer und eine starke Mannschaft haben. Durch diese „Was wir nehmen können, nehmen wir“-Mentalität konnten die Damen befreit aufspielen und haben schlussendlich verdammt viel mit nach Hause mitgenommen.

In Österreich leben bekanntlich acht Millionen Teamchefs. Bekommen Sie selbst oft gute Ratschläge?

Ich bin sehr viel unterwegs und komme mit vielen Fachleuten zusammen. Da ist es natürlich hochinteressant, was die zu sagen haben. Alles, was man sich abschauen kann, sollte man sich auch abschauen, denn es geht nicht um einzelne Personen, sondern um den österreichischen Fußball.

Lesen Sie, was Fans in Internetforen schreiben?

Wenn ich mit Dingen konfrontiert werde, dann schaue ich mir das schon an. Aber aktiv in Foren zu lesen – das tue ich nicht, dafür fehlt einfach die Zeit.

Sie wurden bereits despektierlich als „Powerpoint-Willi“ bezeichnet, Matthias Sammer hat andererseits vorgeschlagen, man solle Ihnen in Österreich ein Denkmal bauen. Können Sie sich erklären, wie es zu so unterschiedlichen Bildern kommt, die man von Ihnen hat?

Das sind ja zwei völlig verschiedene Aussagen. Der Powerpoint-Willi ist 20 Jahre her, ich war eben einer der ersten, die damals mit Computern gearbeitet haben – heutzutage macht das jeder moderne Verband oder Verein. Das Kompliment von Matthias Sammer ehrt mich natürlich, immerhin war der Mann Sportdirektor bei den Bayern und beim DFB und ist ein absoluter Fachmann. In der täglichen Arbeit hilft mir das aber auch nicht weiter.

 

Willi Ruttensteiner telefonierend am Trainingsplatz. Der Mann im Hintergrund: Ruttensteiner lässt lieber anderen das Rampenlicht.

Sie arbeiten eher im Hintergrund. Lob gibt es bei Erfolg meist nur für Teamchef und Spieler. Kritik mussten Sie aber immer wieder einstecken. Stört Sie das nicht?

Nein, denn das ist auch meine Auffassung des Jobs eines Sportdirektors. Er hat für seine Trainer da zu sein und sollte nicht ständig medial präsent sein und sich in Interviews überschlagen. Die Interviews sollte er mit den Trainern führen. Wenn ein Trainer ihn benötigt, muss er da sein. Neue Strukturen, neue Inhalte, neue Visionen für den österreichischen Fußball zu entwickeln, und nicht laufend Tagesinterviews zu geben. Das sollte die Aufgabe sein.

Unter Teamchef Ruttensteiner hat Österreich eine positive Bilanz. Ganz abgesehen von Marcel Koller – könnten Sie sich prinzipiell vorstellen, den Teamchef-Posten einmal für einen längeren Zeitraum zu übernehmen?

Das ist derzeit überhaupt kein Thema für mich. Dafür habe ich die Rolle und die Arbeit des Sportdirektors beim ÖFB viel zu sehr institutionalisiert. Ich glaube, dass ich dem ÖFB in dieser Rolle am besten helfen kann.

Sie gelten als erfolgreicher Reformierer der Nachwuchsarbeit beim ÖFB. Die letzten Endrunden wurden von den Nachwuchsteams verpasst. Dürfen sich die Fans trotzdem schon auf die Stars von morgen freuen?

Als kleines Land kann man wirklich stolz sein, wenn man eine so gute Nachwuchsarbeit leistet. Das Lob gebührt aber nicht mir, sondern den Vereinen und den Landesausbildungszentren, die täglich mit den Spielern arbeiten. Ich komme wirklich viel herum in Europa, und weiß daher: der österreichische Nachwuchsspieler ist wieder etwas wert. Ich kann den österreichischen Fußballfans versichern, dass im Nachwuchs in Österreich einiges nachkommt. Aber es ist natürlich schwer, dann solche Karrieren wie David Alaba oder Marko Arnautovic hinzulegen. Da muss schon sehr viel zusammenspielen.

Zum Abschluss: ihr Tipp für das Spiel in Wales?

Auf ein genaues Ergebnis möchte ich mich nicht festlegen, aber für mich steht fest, dass wir dieses Spiel gewinnen werden.

Interview: Johannes Dosek

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