Das Gartenjahr und seine zehn natürlichen Jahreszeiten


Der phänologische Kalender orientiert sich an Signalen der Natur. Die Blüte oder Reife gewisser Pflanzen initiiert diverse Gartenarbeiten.

Das Gartenjahr und seine zehn natürlichen Jahreszeiten Im Gartenjahr unterteilen sich Frühling, Sommer und Herbst in je drei Phasen. Gemeinsam mit dem Winter ergibt das zehn Jahreszeiten.

Gärtner und Bauern teilen den Jahresablauf nach Erscheinungen in der Natur auf. Für sie gibt es nicht nur Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Sie halten sich vielmehr an die jährlich wiederkehrende Abfolge von Blühbeginn, Fruchtreife und Blattfärbung, um den richtigen Zeitpunkt für die Bestellung der Beete und Pflege von Bäumen und Sträuchern zu finden.

Mit diesem Verlauf der Natur beschäftigt sich sogar eine eigene Wissenschaft: die Phänologie, die „Lehre der Erscheinungen“. Der phänologische Kalender unterteilt das Jahr in zehn natürliche Jahreszeiten. Wer danach gärtnert, hält sich nicht an fixe Daten, sondern reagiert auf die Signale der Natur und das Verhalten bestimmter Zeigerpflanzen wie Schneeglöckchen, Holunder oder Eiche. Sie zeigen uns durch Blüte oder Reife, was gerade im Garten zu tun ist. Beginn und Dauer der zehn Jahreszeiten unterscheiden sich von Jahr zu Jahr und von Ort zu Ort.


1. Der Vorfrühling

SchneeglöckchenSchneeglöckchen sind die ersten Vorboten des Frühlings.

Zeitraum: etwa Mitte Februar bis Mitte März

Zeigerpflanze: Schneeglöckchen

Weitere blühende Anzeiger für den Vorfrühling: Frühlingsknotenblume, Krokus, Dirndl, Hasel, Winterling, Christrose, Leberblümchen, Schlüsselblume, Schwarzerle

Der Vorfrühling ist die Zeit des Neubeginns im Garten. Obwohl auf den ersten Blick noch alles kahl aussieht, schwellen die Knospen, es riecht schon nach Frühling. Schneeglöckchen, Frühlingsknotenblume, Krokus und Winterling strecken ihre Blätter und Blüten ins Licht. Bei den Gehölzen blühen Hasel, Dirndl, Schwarzerle und etwa ab Ende März auch die Saalweide.

Das ist im Garten zu tun: Beete vorbereiten, Hecken und Sträucher schneiden und Sommerblumen aussäen.


2. Der Erstfrühling

ForsythieWenn die Forsythien blühen, dann hält nichts mehr den Frühling auf.

Zeitraum: etwa Mitte März bis Ende April

Zeigerpflanze: Forsythie

Weitere blühende Anzeiger für den Erstfrühling: Narzisse, Tulpe, Schlehe, Hyazinthe, Ahorn, Beerensträucher wie Stachelbeere und Obstbäume wie Kirsche, Zwetschke und Birne

Jetzt treiben aus: Birke und Buche

Im Erstfrühling startet der Garten so richtig durch. Tulpen, Narzissen, Hyazinthen und andere Zwiebelblumen bringen Farbe in Wiesen und Beete. Die Forsythienblüten leuchten knallgelb und rufen zum Rosenschnitt. Es folgen blühende Obstbäume und -sträucher, während Birken und Buchen vorsichtig ihre zarten Blätter entfalten.

Das ist im Garten zu tun: Säen und Pflanzen.


3. Der Vollfrühling

FliederMit der Blüte des Flieders fangen die schönsten Wochen im Garten an.

Zeitraum: etwa Ende April bis Ende Mai

Zeigerpflanze: Flieder

Weitere blühende Anzeiger für den Vollfrühling: Rosskastanie, Eberesche, Apfelbaum, Bärlauch, Maiglöckchen, Waldmeister, Gänsekresse, Felsen-Steinkraut

Jetzt treiben aus: Esche, Eiche und Hainbuche

Wenn Flieder und Maiglöckchen duften, ist die Zeit des Vollfrühlings gekommen. Für viele Gärtnerinnen und Gärtner sind es die schönsten Wochen im Garten. Die Sonne strahlt noch nicht zu heiß, die Erde ist feucht und frisch. Auf den Wiesen stehen die Apfelbäume in voller Blüte, Rosskastanien mit ihren mächtigen Blütenkerzen säumen die Straßen. Im Wald geht die Saison des Bärlauchs zu Ende, sie wird vom Duft des Waldmeisters abgelöst.

Das ist im Garten zu tun: Die Zeit des Pflanzens ist in vollem Gange. Damit aber kräftiges Wachstums auch möglich ist, muss jetzt gedüngt werden.


4. Der Frühsommer

PfingsroseBlühende Pfingsrosen läuten den Beginn des Sommers ein.

Zeitraum: etwa Ende Mai bis Mitte/Ende Juni

Zeigerpflanze: Pfingstrose

Weitere blühende Anzeiger für den Frühsommer: Schwertlilie, Holunder, Waldgeißbart, Mohn, Wiesengräser, Robinie, Wiesenblumen, Wildrose, Weißdorn

Mit dem Juni hält der Frühsommer Einzug. Die für viele schönste Zeigerpflanze ist die Pfingstrose mit ihren schalenförmigen oder üppig gefüllten Blüten. Zudem stehen Wiesenblumen in voller Blüte, die Blütentrauben der Robinien leuchten cremeweiß, und die ersten Rosen blühen auf. Die Nächte sind noch angenehm kühl, das Wachstum der Pflanzen ist enorm. Alles strotzt vor Kraft.

Das ist im Garten zu tun: Der Rasen braucht vermehrt Pflege, das Unkraut sollte frühzeitig bekämpft werden, und die Topfpflanzen dürfen auf Sommerfrische hinauskommen.


5. Der Hochsommer

LindeWenn die Linde blüht, dann ist der Hochsommer da.

Zeitraum: etwa Mitte/Ende Juni bis Ende Juli

Zeigerpflanze: Linde

Weitere blühende Anzeiger für den Hochsommer: Erdapfel, Wegwarte

Diese Früchte sind jetzt reif: Himbeere, Stachelbeere, Ribisel und Erdbeere

Sobald die Blüten der Linde ihren typischen Geruch verströmen, ist der Hochsommer angebrochen. Die letzten Erdbeeren reifen, Spargel- und Rhabarberernte sind vorbei, Ribiseln, Himbeeren und Stachelbeeren legen dafür erst nach dem Johannitag (24. Juni) so richtig los. Standortgerecht gepflanzte Gewächse kommen besser über die Runden. Katzenminze und Steppensalbei etwa lieben trockene Sonnenbeete.

Das ist im Garten zu tun: Die Gartenarbeit besteht zu einem großen Teil aus Gießen. Eine Regentonne leistet dabei gute Dienste.


6. Der Spätsommer

Eberesche, VogelbeereReife, knallrote Vogelbeeren beudeten: der Spätsommer hat begonnen.

Zeitraum: etwa Anfang bis nahezu Ende August

Zeigerpflanze: Eberesche (Vogelbeere)

Weitere blühende Anzeiger für den Spätsommer: Heidekraut

Diese Früchte sind jetzt reif: frühe Obstsorten wie Zwetschke, Frühapfel, Pfirsich, Marille, Mirabelle

Mit dem Reifen der Vogelbeeren, Zwetschken, Frühäpfel, Pfirsiche, Marillen und Mirabellen sind wir im Spätsommer angelangt. Das Heidekraut blüht und überzieht bodendeckend den Gehölzrand. Klaräpfel haben jetzt ihr volles Aroma entwickelt und werden rasch verarbeitet. Die kleinen Bäume waren früher Bestandteil jedes Bauerngartens und standen oft mitten im Gemüsebeet. Herbstanemonen zeigen das nahe Ende des Sommers an. Paradeiser, Zucchini, Gurken – alles präsentiert sich üppig und belohnt den Gärtner für die mühevolle Aufzucht.

Das ist im Garten zu tun: Nach dem ersten Heckenschnitt im Juni erfolgt jetzt der zweite. Auch Blütenstauden gehören geschnitten und die Gründüngung sollte ausgesät werden.


7. Der Frühherbst

HolunderbeerenWenn die schwarzen Beeren des Holunders reif sind, dann hält der Frühherbst Einzug.

Zeitraum: etwa Ende August bis Mitte September

Zeigerpflanze: Holunder (Beeren)

Noch ein blühender Anzeiger für den Frühherbst: Herbstzeitlose

Diese Früchte sind jetzt reif: Rosskastanie, sämtliche Obstarten (Höhepunkt der Obsternte, z.B. Birne, Apfel, Dirndl, Hasel)

Wer genug Blüten übrig gelassen hat, kann im Frühherbst die schwarzen Früchte des Holunders ernten. Sämtliche Obstarten wie Apfel, Birne, Dirndl und Hasel erreichen ihren Reifehöhepunkt. Hagebutten und Vogelbeeren leuchten, und das Wettrennen zwischen Vögeln und Menschen um die Früchte beginnt. Dahlien haben ihren großen farbenprächtigen Auftritt, die Blütezeit der Astern beginnt rasant.

Das ist im Garten zu tun: Spätestens jetzt kommen die Blumenzwiebeln in den Boden. Erster Frost ist möglich, schützendes Vlies hilft. Erste Kürbisse können geerntet werden.

8. Der Vollherbst

RosskastnanienFallen die Rosskastanien von den Bäumen, dann sind wir im Vollherbst angekommen.
Zeitraum: etwa Mitte September bis Mitte Oktober

Zeigerpflanze: Rosskastanie

Noch ein blühender Anzeiger für den Frühherbst: Aster

Diese Früchte sind jetzt reif: Eichel, Walnuss

Bei diesen Bäumen färben sich die Blätter: Lärche, beginnende Blattverfärbung der Laubgehölze

Langsam, aber sicher neigt sich die Gartensaison dem Ende zu. Walnüsse, Eicheln und Rosskastanien fallen von den Bäumen. Die Erdäpfel werden ausgegraben, die Astern stehen in voller Blüte. Die Lärche beginnt sich goldgelb zu verfärben, das Laub leuchtet.

Das ist im Garten zu tun: Die Vorratskammern sollten jetzt gefüllt sein. Der Garten wird aufgeräumt. Und die beste Zeit, um Rosen zu pflanzen, ist gekommen.


9. Der Spätherbst

AhornTypisch für den Spätherbst: wunderschön verfärbte Ahorn-Blätter.
Zeitraum:
etwa Mitte Oktober bis Ende November

Zeigerpflanze: Ahorn und Eiche

Diese Früchte sind jetzt reif: Schlehe

Bei diesen Bäumen färben sich die Blätter: Rosskastanie, Nuss, Eberesche, Pappel

Das Eichenlaub färbt sich und der allgemeine Laubfall beginnt. Ein paar warme Tage sind uns noch vergönnt, doch die Sonne hat nicht mehr viel Kraft. Von den Früchten der Schlehe, die den ganzen Winter über verfügbar sind, ernähren sich etwa 20 Vogelarten. Mit dem ersten Frost endet der Spätherbst.

Das ist im Garten zu tun: Jetzt sollten noch rechtzeitig die letzten Anpflanzungen vorgenommen werden. Gartenwerkzeuge werden gereinigt und eingewintert. Der Garten wird winterfest gemacht.


10. Der Winter

WinterjasminEin hübscher Farbtupfer im sonst eher farblosen Winter: die gelben Blüten des Winterjasmins.
Zeitraum:
etwa Anfang Dezember bis Mitte Februar

Zeigerpflanze: Winterjasmin

Weitere blühende Anzeiger für den Winter: Aster

Diese Früchte sind jetzt reif: Duftschneeball, Zaubernuss, Seidelbast, ansonsten Vegetationsruhe

Wirft die Eiche ihre Blätter ab, sind wir im Winter angekommen. Die Natur legt einen langsameren Gang ein, was nicht bedeutet, dass es im Garten nicht zu tun gäbe.

Das ist im Garten zu tun: Bevor der erste Schnee fällt, sollte der Rasen noch einmal gemäht werden. Die Samen von Karotten und Radieschen werden ausgesät. Der Apfelbaum bekommt seinen Winterschnitt. Und: Gießen nicht vergessen, Kälte entzieht dem Boden nämlich Feuchtigkeit.


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