Das Geheimnis der Urzeit-Giganten (1/2)


Eine Gruppe von Wissenschaftlern will herauszufinden, warum Riesentiere im Lauf der Zeit von der Erde verschwanden.

 

Auch nach dem Aussterben der Dinosaurier war die Erde die Heimat von Tierarten gigantischen Ausmaßes. Im Ozean lebten riesige Vorfahren unserer heutigen Schlangen und Haie, und das Festland wurde von mehreren Tonnen schweren, Nashornähnlichen Lebewesen und Bodenfaultieren bevölkert. Aber warum wurden diese Tiere so groß? Und warum konnten sie sich trotz ihrer Stärke in der Evolution nicht durchsetzen? Welche Rolle spielten bei ihrem Aussterben das Klima, die Umweltverschmutzung, Krankheiten oder Nahrungsmangel? Antworten auf diese und andere Fragen sucht ein internationales Team aus Biologen, Paläontologen und Zoologen. In der zweiteiligen Doku-Reihe unternehmen die Forscher eine Zeitreise Millionen von Jahre zurück in die Ur-Geschichte unserer Erde. In der ersten Folge treffen die Wissenschaftler auf die mittels hochwertiger CGI-Animation wiederbelebte Titanoboa, mit 16 Metern die längste Schlange, die jemals auf unserem Planeten existierte. Außerdem können die Forscher das ebenfalls neu animierte Paraceratherium, ein 20 Tonnen gewichtiger Vorfahre unseres Nashorns, in seinem natürlichen Habitat beobachten. Durch die aufwendige Tricktechnik ist es den Wissenschaftlern sogar möglich, mit diesen riesigen Kreaturen in Kontakt zu treten und zu interagieren.
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