Der Große Salzsee – Kontraste und Extreme (5/5)


Jeder See ist ein einziges großes Lebewesen: Wasserquellen, die entstehen und verschwinden in einem stets wiederkehrenden, natürlichen Kreislauf. Die Gewässer scheinen leblos, doch es wimmelt darin nur so von mysteriösen Kreaturen. Der wahre Charakter der Seen offenbart sich nur jenen, die sich die Zeit nehmen, an ihren Ufern zu verweilen.

 

Jeder See ist ein einziges großes Lebewesen: Wasserquellen, die entstehen und verschwinden in einem stets wiederkehrenden, natürlichen Kreislauf. Die Gewässer scheinen leblos, doch es wimmelt darin nur so von mysteriösen Kreaturen. Der wahre Charakter der Seen offenbart sich nur jenen, die sich die Zeit nehmen, an ihren Ufern zu verweilen.

Der Große Salzsee ist umgeben von trockenem Land und Bergen. Oft wird er auch „Amerikas Totes Meer“ genannt. Sein Salzgehalt ist so hoch, dass man darin kein Leben vermuten würde. Dennoch treffen sich Millionen von Vögeln an seinen Ufern, um zu fressen und sich zu paaren. Obwohl der See salzhaltiger ist als das Meer, bildet er ein komplexes Ökosystem, das außergewöhnlichen Lebewesen ein Zuhause bietet. Das Gewässer bedeckt eine Fläche von 4.400 Quadratkilometern. Und in seiner Umgebung leben fast zwei Millionen Menschen.
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