Die 7 größten WM-Momente


Helden wurden geboren, Tragödien nahmen ihren Lauf, Geschichte wurde geschrieben - Fußball-Weltmeisterschaften und ihre besten Geschichten.

Die 7 größten WM-Momente Der Kampf um den WM-Pokal brachte denkwürdige Geschichten mit sich.

Fußball-Weltmeisterschaften sind genau der richtige Ort für Spieler, sich unsterblich zu machen. Wer im richtigen Moment die richtigen Entscheidungen trifft, sichert sich so für immer einen Platz in den Geschichtsbüchern und in den Herzen der Fans. In jeder Generation gibt es diese WM-Momente, die man nie vergessen wird. Wir lassen sieben davon noch einmal Revue passieren.


1. „Deine Schwester wäre mir lieber“

Zinedine Zidane und Marco MaterazziDas unrühmliche Ende einer glorreichen Karriere: Zidane streckt Materazzi nieder.

Es hätte die Kirsche auf der Riesentorte sein sollen, die Zinedine Zidane seine Karriere nannte. Als Welt- und Europameister, dreimaliger Weltfußballer und mit unzähligen Titeln in der Tasche reist Zidane zur WM 2006 in Deutschland. Dort lief zunächst auch alles nach Plan: Nach einer etwas holprigen Gruppenphase schlug die „Equipe Tricolore Spanien (3:1), Brasilien (1:0) und Portugal (1:0) und zogen ins Finale ein. Und auch dort lief alles nach Plan. Marco Materazzi hatte sich nach sieben Minuten im Strafraum nur mit einem Foul zu helfen gewusst, Zidane lupfte den fälligen Elfmeter an die Latte und der Ball sprang hinter die Linie. Materazzi und Zidane sollten die beiden Schlüsselfiguren bleiben – der italienische Abwehrhüne besserte seinen Fehler zehn Minuten später wieder aus und traf zum Ausgleich. Das Spiel ging in die Verlängerung und die Dramatik erreichte ihren Höhepunkt. Später rekonstruierten Lippenleser die letzten Worte der beiden vor der Aktion.

Demnach soll Zidane zu Materazzi, der seinen Gegenspieler immer wieder am Trikot gezogen hatte, gesagt haben: „Du kannst mein Trikot nach dem Spiel haben“, worauf der Italiener „Deine Schwester wäre mir lieber“ entgegnet haben soll. Der französische Superstar verlor die Nerven und rammte Materazzi seinen Kopf gegen den Brustkorb. Der fiel spektakulär und der große Zinedine Zidane wurde im letzten Spiel seiner Karriere mit einer roten Karte vom Feld geschickt. Im folgenden Elfmeterschießen traf Materazzi, die Italiener krönten sich zum Weltmeister. Zidane blieb die tragische Figur dieser Weltmeisterschaft.


2. Der „Schock von Mineirão“

Deutschland jubelt, Brasilien ist fassungslos.Die Deutschen (im Bild Andre Schürrle) jubelten, die Brasilianer waren fassungslos.

Sowohl Brasilien, als auch Deutschland marschierten ungeschlagen durch die WM-Endrunde 2014. Bei den Brasilianern stieg der Erwartungsdruck mit jeder überstandenen Runde, doch im Viertelfinale erlitten die Hoffnungen einen herben Dämpfer. Superstar Neymar, zog sich eine Lendenwirbelfraktur zu und fiel für den Rest des Turniers aus. Im Stadion von Belo Horizonte begannen die Brasilianer druckvoll, setzten Deutschland von Beginn an unter Druck und kamen nach nur zwei Minuten durch Marcelo zur ersten guten Torchance. Nachdem Deutschland die erste Druckphase des Gegners überstanden hatte, folgte auch gleich die Führung. Thomas Müller kam nach einer Ecke frei zum Volley und traf mitten ins brasilianische Herz.

Die Südamerikaner schienen bereits jetzt, nach nur elf Minuten, große Angst vor dem Ausscheiden zu haben und spielten riskant auf den schnellen Ausgleichstreffer. Und so nahm das Unheil seinen Lauf: Durch die unausgewogene, zu offensive Spielweise im Mittelfeld fand Deutschland viele freie Räume vor, die der spätere Weltmeister auch nutzte. Nach einer knappen halben Stunde zeigte die Anzeigetafel den Spielstand von 0:5, am Ende 1:7. Anhand der Reaktionen nach dem Spiel wird sichtbar, wie skurril die ganze Szenerie wirkte. Deutschland-Kapitän Phillip Lahm sprach von einem „beklemmenden Gefühl“, weil „niemand will, dass der Gegner Fehler macht, die auf diesem Niveau sonst nicht passieren“, die brasilianischen Zeitungen nannten das Spiel „eine historische Schmach“, „eine grausame Erniedrigung“ und „das größte Massaker in der Historie der Selecao“. Seither wird die Halbfinalpartie von 2014 nur noch als „Mineiraço“ bezeichnet – der „Schock von Mineirão“.


3. Die Hand Gottes

Diego Maradona bei der WM 1986.Manchmal braucht sogar die Hand Gottes eine andere Hand, die beim Aufstehen hilft.

Es ist eine Szene, die in keinem WM-Rückblick fehlen darf. Diego Maradona läuft einem hohen Ball in Richtung gegnerisches Tor hinterher, der englische Tormann eilt aus dem Tor. Der 1,65 Meter große Argentinier springt hoch, hebt dabei die Hand zu seinem Kopf und bugsiert mithilfe seiner Hand den Ball ins Tor. Das 1:0, das den Argentiniern im WM-Viertelfinale gegen England den Weg zum Sieg ebnete, hätte nicht zählen dürfen. Das Schlimme daran: Maradona war auch noch stolz darauf.

Direkt nach dem Spiel meinte der argentinische Wirbelwind: „Es war ein bisschen Maradonas Kopf und ein bisschen die Hand Gottes.“ Englands Teamchef Sir Bobby Robson sah es etwas anders: „Es war die Hand eines Spitzbuben.“ Den Argentiniern war es schlussendlich egal, sie zogen ins Halbfinale ein, England fuhr nach Hause. Und Maradona jubelte letztlich über den WM-Titel.


4. „I wer narrisch!“

Hans Krankls trifft bei der WM 1978 gegen Deutschland zum 2:2.Ein Traumtor, über das noch lange gesprochen werden sollte: Hans Krankl trifft in Cordoba gegen Deutschland zum 2:2.

Genauso wie die „Hand Gottes“ bei der WM 1986 hinterließ uns auch die Weltmeisterschaft 1978 ein geflügeltes Wort. Genauer gesagt haben wir es Kommentator Edi Finger Sen. zu verdanken, dass der Ausspruch „I wer narrisch“ in Österreich bis heute jedes Kind kennt. Denn eben diese Worte wählte Finger, als Hans Krankl das 3:2 gegen Deutschland erzielte. Das Tor sicherte nicht nur den Sieg über den Lieblingsnachbarn der Österreicher, sondern sorgte auch dafür, dass Deutschland gemeinsam mit Österreich den Heimweg antreten musste.

Das Tor selbst ist Krankl bis heute in guter Erinnerung. „Der Pass kommt, der Verteidiger verpasst den Ball, und ich hab‘ ihn mir einfach geschnappt und bin gelaufen. Er hätte mich foulen müssen, dann wäre nichts passiert.“ Zum Glück für Krankl hat sich der deutsche Verteidiger gegen ein Foul entschieden. Herbert Prohaska ist heute noch überzeugt davon, wie viel Krankls beide Tore nicht nur für Österreich, sondern auch für den Stürmer selbst bedeutet haben. „Die zwei Tore haben ihn zu Barcelona gebracht.“.


5. Das Wembley-Tor

Die berühmte Szene des Wembley-Tors.Der Moment der Entscheidung: Der Ball ist nicht hinter der Linie.

England, das sich stolz als Mutterland des Fußballs bezeichnet, kann in der Geschichte auf einen einzigen WM-Titel zurückblicken. Und der kam äußerst strittig zu Stande. Im Finale der WM 1966 steht es in der Verlängerung zwischen Gastgeber England und Deutschland 2:2, als plötzlich Englands Stürmer Geoff Hurst vor dem deutschen Tor auftaucht. Sein Schuss trifft die Latte, und der Ball prallt zurück auf den Boden. Der deutsche Verteidiger Wolfgang Weber köpft den Ball über das Tor, und der Schweizer Schiedsrichter entscheidet auf Eckball.

Doch dann kommt es zu Diskussionen zwischen ihm und dem sowjetischen Linienrichter. Dieser sagte dem Referee, dass der Ball hinter der Linie gewesen sei. Die Deutschen riskierten danach alles, um den Ausgleich zu erzielen, kassierten aber noch ein Tor und verloren somit das Finale – England war zum ersten (und bisher einzigen) Mal Weltmeister. Die 95.000 Zuschauer im Wembley-Stadion tobten. Was bleibt, ist ein schlechter Beigeschmack. Der Linienrichter sagte zunächst, er habe das Aufkommen des Balles am Boden nicht gesehen, weil er sich auf die jubelnden Engländer konzentriert habe. Später räumte er ein, in seiner Wahrnehmung wäre der Ball nicht von der Latte, sondern vom Netz zurückgesprungen.


6. Die Schande von Gijon

Szene aus dem Spiel Österreich gegen Deutschland 1982 in Gijon.Bilder der Schande: Österreich und Deutschland sorgten für einen unrühmlichen Höhepunkt der WM-Geschichte.

Wissen Sie, warum bei Weltmeisterschaften die jeweils letzten Gruppenspiele immer gleichzeitig angepfiffen werden? Richtig, damit es zu keinen Absprachen zwischen Teams kommen kann, die damit ihren Aufstieg sichern können. Und seit wann gilt diese Regelung? Wieder richtig – seitdem sich Österreich und Deutschland bei der WM 1982 ein unwürdiges Schauspiel geliefert haben. Die Ausgangslage war simpel: Die beiden anderen Mannschaften in der Gruppe, Algerien und Chile, hatten ihr letztes Gruppenspiel bereits am Vortag absolviert. Somit war klar: Deutschland musste gewinnen, um noch aufzusteigen, Österreich durfte sich keine zu hohe Niederlage leisten.

Die Folge: Deutschland ging nach zehn Minuten 1:0 in Führung, der Rest der Partie verkam zu einer Farce. Kommentator Robert Seeger forderte die Fernsehzuschauer auf, ihre Fernsehgeräte abzuschalten, der deutsche Kommentator Eberhard Stanjek sprach von einer „Schande“. Algerien fühlte sich betrogen, musste aber nach Hause fahren. In die Geschichte ging das Spiel als die „Schande von Gijon“ ein.


7. Die Hitze-Schlacht von Lausanne

In der legendären Hitze-Schlacht von Lausanne behielt Österreich die Oberhand.Das Duell zwischen Österreich und Gastgeber Schweiz bei der WM 1954 ging gleich aus mehreren Gründen in die Fußball-Geschichte ein.

Die Weltmeisterschaft 1954 war für Österreich ein denkwürdiges Turnier – und das gleich aus mehreren Gründen. Einer davon war der dritte Platz, den Rot-Weiß-Rot erreichte, die beste Platzierung, die Österreich jemals bei Fußball-Weltmeisterschaften erringen konnte. Das damalige Team hält aber noch einen anderen Rekord; jenen des torreichsten Spiels bei einer Weltmeisterschaft. Das 7:5 gegen die Schweiz ist historisch, und ist seit jeher bekannt als die „Hitzeschlacht von Lausanne“. Bei extrem hohen Temperaturen wurde das Spiel angepfiffen, und der österreichische Tormann Kurt Schmied erlitt bereits nach wenigen Minuten einen Sonnenstich. Schmied taumelte zwischen den Torstangen hin und her, und die Schweiz erzielte drei Tore in sieben Minuten.

Nach dem dritten Tor postierte sich der österreichische Masseur Josef Ulrich hinter Schmieds Tor und begann den Torhüter zu dirigieren. Das zeigte zumindest ein bisschen Wirkung und die Österreicher verwandelten binnen zehn Minuten das 0:3 in ein 5:3. Es fielen zwar auf beiden Seiten noch Tore, für Österreich verschoss Robert Körner einen Elfmeter. Schlussendlich behielten die Österreicher mit 7:5 die Oberhand, auch wenn sich Kurt Schmied nach dem Schlusspfiff nicht mehr an das Spiel erinnern konnte.

Text: Johannes Dosek

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