Gregor Schlierenzauer im Interview: "Ich will wieder der Beste sein!"


ÖSV-Adler Gregor Schlierenzauer hat eine harte Zeit hinter sich und stand sogar kurz vor dem Rücktritt. Nun will er neu durchstarten.

Gregor Schlierenzauer im Interview: Skisprung-Star Gregor Schlierenzauer will wieder dorthin, wo er jahrelang war: An die Spitze.

Gregor Schlierenzauer ist gut gelaunt, als ihn ServusTV zum Interview trifft. Nicht einmal sein jüngst erlittener Seitenbandeinriss kann ihm die wiedergewonnene Freude am Skispringen, am Leben nehmen. Ein kleiner Rückschlag. Nicht mehr. Nichts, was ihn aus der Bahn werfen würde. Nichts, woran er ernsthaft zu knabbern hat.

"Weitergehen" lautet das Motto. So wie seine gleichnamige Doku, in der so offen wie nie über die schwerste Zeit seines Lebens spricht. Emotional, berührend, bewegend.

ServusTV: Am Montag, den 13. November, läuft deine Dokumentation „Weitergehen“ (20:15 Uhr) bei ServusTV. Wie ist es eigentlich zu dieser Doku gekommen?


Gregor Schlierenzauer: Die Idee ist in jener Zeit gereift, in der ich bewusst eine Pause eingelegt habe. Ich habe mich dann mit Familie, Freunden und meinem Sponsor unterhalten und nach diesen Gesprächen war mir klar, dass ich das Ganze gerne festhalten würde. Das war im Frühjahr 2016. Mir persönlich war es sehr wichtig, zu zeigen, wie es mir wirklich geht.

Wieso?

Weil es nicht immer um schneller, höher, weiter geht. Sondern um den Menschen dahinter.

Hat es dich viel Überwindung gekostet, vor der Kamera so offen zu sprechen?

Am Anfang ist es natürlich schon ungewohnt, wenn ständig mehrere Kameras herumschwirren. Aber irgendwann wächst man mit dem Umfeld so zusammen, dass man die Kameras gar nicht mehr wahrnimmt. Dann kann man sich richtig öffnen. Das war auch das, was ich wollte.

Gregor Schlierenzauer kämpfte sich aus seinem Tief zurück. Gregor Schlierenzauer kämpfte sich aus seinem Tief zurück und will noch einmal neu angreifen.

Es heißt ja, je mehr man von sich preisgibt, desto angreifbarer wird man. Hattest du bzw. hast du Angst, dass dir die Offenheit auch auf den Kopf fallen könnte?

Nein, gar nicht. Ich finde nicht, dass ich meine verletzlichste Seite gezeigt habe, sondern die menschlichste, die man haben kann. Darum war es mir wichtig, die Wahrheit zu zeigen und zu zeigen, wie ich die vergangenen Jahre wirklich empfunden habe. Ich glaube, es ist nicht gut, sich immer zu verstellen und ein Image aufzubauen. Die Leute bewerten dich ohnehin.

Es gibt gleich am Anfang der Doku eine Szene, wo du mit jemanden telefonierst und sagst, dass dich die Leute gar nicht wirklich kennen. Wie denkst du, nehmen dich die Leute da draußen wahr bzw. wie haben sie dich wahrgenommen?

Ich denke, als perfektionistischen Ehrgeizling, der getrieben ist von Siegen und schlecht verlieren kann. Und vielleicht ein bisschen als Diva.

Und wie bist du wirklich?

Viele Top-Athleten sind da sehr ähnlich gestrickt. Tief drin sind wir meist sehr leise, intim und sensibel. Wir schätzen die Privatsphäre, die Ruhe. Sind fokussiert, konzentriert. Die Öffentlichkeit gehört natürlich dazu. Damit muss man lernen umzugehen. Das ist die Kehrseite der Medaille, wenn man immer in der Öffentlichkeit steht und funktionieren muss. Am Anfang ist es lässig und irgendwann wird es zur Belastung.

"Ich habe alles hinterfragt. Wer bin ich? Was will ich? Was kann ich? Brauch ich das alles noch? Was gibt es neben dem Spitzensport noch? Was stellt das Leben für mich noch bereit? Wo sehe ich mich in drei, vier, fünf Jahren?"

In der Öffentlichkeit hattest du im Gegensatz zu Thomas Morgenstern oder Marcel Hirscher eher ein schlechtes Image. Kannst du dir da selbst etwas vorwerfen?

Ich glaube, dass ich mir da nichts vorwerfen kann, weil ich so bin wie ich bin und so war wie ich war. Es ist eine Ausnahmesituation, wenn man mit 16 Jahren im Weltcup alles niederreißt. In diesem Alter hast du aber noch null Lebenserfahrung. Wie sollst du also wissen, wie du gewisse Situationen in der Öffentlichkeit handelst? Ich will jetzt gar nicht groß auf andere Sportler eingehen, aber viele haben schon von Beginn an jemanden, der ihnen zur Seite steht und sie gut brieft. Dadurch geht meiner Meinung nach die Authentizität verloren.

Die „Sportler des Jahres“-Wahl ist ja meist eine Sympathie-Wahl. Du bist selbst in deiner sportlichen Hochphase leer ausgegangen. Hat dich das gekränkt?

Natürlich macht man sich seine Gedanken. 2008/09 zum Beispiel hatte ich eine Rekordsaison mit 13 Weltcupsiegen – das hat es bis dato noch nie gegeben. Dazu noch Kristallkugeln und WM-Medaillen. Und dann bekomme ich bei der Sportler-Gala die Antwort, dass ich ja noch jung sei und sie sich für wen anderen entschieden haben. Da hinterfragt man sich natürlich schon. Aber die Sportler-Wahl ist meiner Meinung nach sehr gesteuert.

In der Doku geht es aber weniger um deine erfolgreichen Jahre, sondern um dein Tief. Du sagst, es war ein erschreckendes Gefühl als du zum ersten Mal gemerkt hast, dass etwas nicht stimmt. Du hast nicht mehr schlafen können, warst müde und gereizt. Wann hat das begonnen?

Es gab nicht den einen Moment. Das war ein Prozess. Ich habe von 2006 bis 2013 dem Spitzensport alles untergeordnet. Das hat ganz einfach Kraft gekostet. Noch dazu sind wir Skispringer vom Körpergewicht eher auf der leichteren Seite (lacht). Da ist nicht viel Substanz da, so ehrlich muss man sein. Und dann kam plötzlich eine Sinnkrise.

Wie hat sich die geäußert?

Ich habe alles hinterfragt. Wer bin ich? Was will ich? Was kann ich? Brauch ich das alles noch? Was gibt es neben dem Spitzensport noch? Was stellt das Leben für mich noch bereit? Wo sehe ich mich in drei, vier, fünf Jahren? Das sind Fragen, die sehr viel mit dem Erwachsenwerden zu tun haben. Viele sammeln ihre Erfahrungen in der Pubertät bzw. in ihren Teenager-Jahren mit Party-Nächten und Disko-Besuchen, leben sich aus, um sich danach neu zu orientieren. Diese Phase habe ich nie gehabt, weil ich eben dem Spitzensport alles untergeordnet habe. Aber irgendwann holt dich das ein.

In seiner Auszeit hat Schlierenzauer viel über sich und die Zukunft nachgedacht. In seiner Auszeit hat Schlierenzauer viel über sich und die Zukunft nachgedacht.

Gab es auch ein einschneidendes Erlebnis?

Ja, ein einschneidender Moment war 2013 als ich zum zweiten Mal den Gesamtweltcup gewonnen habe und der historische Nykänen-Rekord gefallen ist. Plötzlich spricht dich jeder als erfolgreichster Skispringer aller Zeiten an. Das ist schön fürs Ego, aber gleichzeitig war eine große Leere da.

Welche Schritte hast du danach gesetzt?

Ich habe mit meinem engsten Umfeld gesprochen und dann den Schritt gesetzt, mich mit einem Spezialisten (systemischer Ratgeber, Anm. d. Red.) zusammenzusetzen. Der Blickwinkel von außen hat mir sehr gut getan. Ich habe auch mit Herrn Mateschitz darüber gesprochen. Er hat mir das sehr ans Herz gelegt.

Bist du proaktiv auf ihn zugegangen?

Ja. Ich hatte mit ihm einen SMS-Austausch und ihn dabei um ein Gespräch gebeten. Er ist ein Mensch, der Dinge sehr groß denkt und sieht. Dazu ein väterlicher Typ, der einem immer wieder weiterhilft. Nach diesem Gespräch habe ich die Schritte gesetzt – zu einem Spezialisten zu gehen, in meinem Umfeld etwas zu ändern, auf mich zu hören.

Arbeitest du weiterhin mit dem systemischen Ratgeber zusammen?

Ich arbeite natürlich weiterhin an mir. Es sind nicht mehr die gleichen Themen, aber es tut mir nach wie vor sehr gut, mich mit einem Außenstehenden auszutauschen und weiterzugehen.

"Aus dem Spitzensport-Umfeld hat sich keiner gemeldet und gefragt, ob ich etwas brauche oder ich mich treffen will."

Du sagst in der Doku, du hättest dringend Hilfe gebraucht, aber es war kaum jemand da. Simon Wallner hingegen war da. Ist diese Freundschaft in dieser Phase entstanden?

Nein, schon ein bisschen früher. Simon geht mit Rückschlägen und Tiefschlägen komplett anders um. Was ich erlebt habe, ist ja ein Kindergeburtstag im Vergleich zu dem, was Simon schon alles widerfahren ist. Wenn man die Diagnose Querschnittslähmung bekommt, ist das schon etwas ganz Anderes. Da habe ich gemerkt, Simon ist jemand, der weiß wie es läuft im Leben. Er hat immer ein offenes Ohr, mit ihm kann man über alles reden. Er ist mittlerweile ein sehr enger Freund geworden.

Gab es aus vergangenen Tagen auch jemanden, der in dieser Zeit da war?

Nein, ich habe meine drei engsten Freunde, die nicht aus dem Sport kommen, und die Familie. Aus dem Spitzensport-Umfeld hat sich keiner gemeldet und gefragt, ob ich etwas brauche oder ich mich treffen will.

Ist es im Spitzensport überhaupt möglich, Freundschaften zu knüpfen? So wie Michael Hayböck und Stefan Kraft.

Natürlich, aber bei mir war das etwas anders. Ich wurde durch den frühen Weltcup-Einstieg aus meinem Umfeld herausgerissen und hatte dadurch keinen Austausch mehr mit Gleichaltrigen. Es wäre wichtig gewesen, gemeinsam einen Weg zu beschreiten, gemeinsam zu lernen und sich auch mal zu sagen, was Sache ist. Das hat mir gefehlt und lange an mir genagt.

Du hast dich aus dem Tief mittlerweile wieder herausgezogen und dich gegen einen Rücktritt entschieden. Was ist die Triebfeder, um weiterzumachen?

Die Triebfeder war die Liebe zum Sport. Ich habe gemerkt, dass Spitzensport und Sport allgemein einfach meines ist. Jedes Mal, wenn ich in den Kraftraum gegangen bin oder mich anderweitig sportlich betätigt habe, hat mir das Energie und Kraft gegeben. Ich brauche das noch für mein Leben. Aber ich überstürze nichts und versuche, nicht in alte Muster zurück zu verfallen. Es ist anders als vorher.

Inwiefern?

Ich wurde zum Beispiel von Journalisten darauf hingewiesen, dass ich ja schon in meine 13. Weltcupsaison gehe. Mir kommt es aber so vor, als ob es jetzt erst losgeht; als ob es meine erste richtige ist. Genau darum geht es. Ich habe keinen Ballast mit, sondern starte frei hinein. So fühlt es sich zumindest an.

Der erfolgreichste Skispringer aller Zeiten hat ein klares Ziel: Weltcupsieg Nummer 54. Der erfolgreichste Skispringer aller Zeiten hat ein klares Ziel: Weltcupsieg Nummer 54.

Aber du wirst zwangsläufig wieder in das Hamsterrad hineinkommen: Pressekonferenzen, ständiges Reisen, Leistungsdruck.

Das stimmt, aber das Gefühl, wieder der Beste sein zu wollen, ist im Laufe der Zeit immer stärker geworden. Es ist einfach schön, wenn man tagtäglich aufsteht und sein Potenzial ausschöpfen kann. Ich war immer schon Sportfanatisch. Das ist einfach mein Leben und dieses Leben kann ich noch nicht aufgeben. Es macht mir gerade so viel Spaß wie noch nie.

Du sprichst auch von einem „Genussprojekt“. Kann es das wirklich sein?

Ja, absolut. Es muss in meinem Fall auch so sein. Wenn du als Sportler nahezu alles erreicht hast, musst du niemanden mehr etwas beweisen. Man tut es nur mehr für sich.

Und wenn die Ergebnisse ausbleiben?

Ich tue es wirklich nur für mich. Und hätte es mir wohl auch ein Leben lang vorgeworfen, wenn ich es gelassen hätte. Dann hätte ich zu mir gesagt, „du hast es nur gelassen, um dein Image zu bewahren, um nicht mehr weiterzukämpfen, sondern einfach aufzugeben.“ Das bin ich nicht. Es geht mir nicht darum, wie mich die Leute bewerten, sondern wie es sich für mich anfühlt. Skispringen ist einfach so eine geile Sportart.

Es hat sich ja viel geändert. Wie groß schätzt du die Chancen ein, wieder einmal ganz oben zu stehen?

Es ist natürlich noch viel zu tun, aber ich weiß, dass ich nach wie vor das Potenzial und die Klasse habe, ganz oben stehen zu können. Das ist Ziel ist der 54. Weltcupsieg.

"Es hieß immer, Gregor Schlierenzauer hat Alexander Pointner abgesägt. Das stimmt absolut nicht. Ich habe damals ein Team-Meeting einberufen und wollte von jedem die Meinung hören. Weil alle Athleten dafür waren, ist das dann seinen Weg gegangen."

Du hast ja gesagt, bis 2019 wirst du fix weitermachen. Bleibt es dabei?

Ich habe im Kopf auf jeden Fall bis 2019 geplant, weil es für mich ein unglaubliches Erlebnis ist, eine Heim-WM zu bestreiten (Anm. d. Red.: Die Nordische WM findet 2019 in Seefeld statt). Noch dazu am Bergisel, wo ich quasi aufgewachsen bin. Was danach passiert, kann ich nicht sagen. So wie es sich jetzt entwickelt, tendiere ich eher dazu, noch länger zu springen.

Zum Abschluss würde ich gerne noch ein anderes Thema ansprechen, weil es erst kürzlich wieder in den Medien war. Dein ehemaliger Cheftrainer Alex Pointner hat beim „Frühstück bei mir“ offen über euer derzeitiges Verhältnis gesprochen und gesagt, du warst einer der wenigen Wegbegleiter, der sich nach dem Tod seiner Tochter bei ihm gemeldet hat. Seid ihr wieder am Weg zu einem normalen Verhältnis?

Ich habe Alex immer geschätzt und schätze ihn nach wie vor noch. Es ist mir in der Öffentlichkeit sehr viel falsch ausgelegt worden. Es hieß immer, Gregor Schlierenzauer hat Alexander Pointner abgesägt. Das stimmt absolut nicht. Ich habe damals ein Team-Meeting einberufen und wollte von jedem die Meinung hören. Weil alle Athleten dafür waren, ist das dann seinen Weg gegangen. Glaubt man wirklich, dass ein Athlet so viel Macht hat, um einen Cheftrainer abzusägen? Das entscheidet immer noch der Verband. Er hat nicht alles richtig gemacht, ich habe nicht alles richtig gemacht.

Wie ist euer Verhältnis derzeit?

Wir schreiben und telefonieren ab und zu, haben einen respektvollen Umgang miteinander. Es wurde von außen einfach sehr viel hineininterpretiert. Mir ist es immer um die Sache gegangen – was kann man besser machen? Ohne Alex hätte ich nie die Erfolge feiern können. Den gemeinsamen Weg von 10 Jahren sollte man nicht einfach beiseiteschieben.

Interview: Kurt Vierthaler

TV-Tipp: „Weitergehen“ ist die berührende Dokumentation, die Gregor Schlierenzauer auf dessen Weg aus der Krise begleitet hat. Motivierend, inspirierend, bewegend. Montag, 13. November um 20:15 Uhr bei ServusTV!

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