Wien

Großes Zuckerlglas I mog di

€ 19,00

Ein großes Glas gefüllt mit Zuckerln für die Liebsten. Die Herzzuckerl schmecken nach Johannisbeere-Limette, die Rosenzuckerl fein nach Rose. In kleiner Werkstatt in der Wiener Innenstadt nach 150 Jahre alter Herstellungstechnik und in reiner Handarbeit gefertigt.

Inhalt: 220 g

 

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Großes Zuckerlglas I mog di
Großes Zuckerlglas I mog di
Großes Zuckerlglas I mog di
Großes Zuckerlglas I mog di
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Großes Zuckerlglas I mog di
Großes Zuckerlglas I mog di

Süßes für die Liebsten

So herzig wie die kleinen Herz- und Rosenzuckerl aussehen, ist es fast zu schade, sie zu verspeisen. Aber nur fast. Denn die kleinen Süßigkeiten sind zu köstlich, man muss sogar aufpassen, nicht zu viele auf einmal zu vernaschen. In den Herzzuckerln stecken fruchtige Johannisbeere und Limette, die Zuckerl mit der Rose verwöhnen mit feinem Rosengeschmack. Lange Zeit waren diese kunstvollen Bonbons in Vergessenheit geraten. Doch seit einigen Jahren werden sie wieder – nach Originalrezepten und in reiner Handarbeit – in Wien hergestellt.

Pure Leidenschaft

Dass die handgemachten Zuckerl wieder in aller Munde sind, verdanken wir Christian Mayer und Maria Scholz. Per Zufall entdeckten die beiden – damals noch als Sänger bzw. Juristin tätig – im Urlaub das alte Handwerk des Zuckerlmachens für sich. „Wir waren fasziniert von der bunten, schweren Zuckermasse, vom köstlich süßen Geruch und von der Fertigungstechnik“, erinnert sich Christian Mayer, wie sie damals wie kleine Kinder im Zuckerlgeschäft standen. Schnell war den beiden klar: „Wir möchten unter die Bonbonmacher gehen!“ Aus dem zuckersüßen Traum wurde eine Idee und aus dem Konzept ihre eigene „Wiener Zuckerlwerkstatt“. Ganz wie in alten Zeiten wird hier gekocht, gemischt, gerührt, gezogen, geformt und geschnitten. Mit Techniken, die teilweise aus dem 18. Jahrhundert stammen. Alles in reiner Handarbeit, versteht sich.

Genussvolles Handwerk

Das Wichtigste bei der Herstellung der hochwertigen Bonbons ist die Temperatur der Zuckermasse, die aus Kristallzucker, Glukose, Wasser und Aromen besteht. Sobald die richtige Konsistenz erreicht ist, wird sie auf eine Granitplatte gekippt. „Hier darf alles ein wenig abkühlen und fester werden – aber nicht zu sehr“, warnt Maria Scholz. Danach heißt es zügig werken. Verschiedene Teile der Zuckermasse werden mit den unterschiedlichsten Lebensmittelfarben angerührt. Und da die Zuckerl später eher weich statt splittrig sein sollen, folgt ein ganz besonderer Arbeitsschritt: In dicken Strängen wird die Masse über dem sogenannten Zuckerhaken an der Wand gezogen. Immer und immer wieder. Durch die eingearbeitete Luft werden Aroma und Geschmack verstärkt. „Außerdem bewirken die Luftbläschen, dass man das Zuckerl nicht nur lutschen, sondern auch besser zerbeißen kann“, so Christian Mayer. Zum Schluss werden aus den verschiedenen Grundmassen kurze, dicke Stränge gezogen und zu einer Rolle zusammengefügt, in der die Fruchtmotive eingearbeitet sind. Nun wird die noch warme Zuckerrolle ausgezogen, der Strang wird immer dünner. Zu guter Letzt wird dieser mit einer Bonbonschere händisch in kleine Stücke geschnitten. Und schon können die zauberhaften Süßigkeiten in den Mund wandern. Mmmh!

Hinweis: Lebensmittel sind vom Umtausch ausgeschlossen.