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Hufe, Hörner, Hirten - Ein Leben mit Schafen und Ziegen


Ob Schafe oder Ziegen - die Alpen sähen ohne die geländegängigen Landschaftsgärtner anders aus. Heimatleuchten wirft einen liebevollen Blick auf die Beziehungen zwischen Mensch und Tier und die vielen Besonderheiten, die der Alpenraum in dieser Hinsicht zu bieten hat.

 

„Mein Rendezvous mit einem Schaf dauert genau zwei Minuten, dann kommt das nächste“. Jahr für Jahr warten die Bauern im Salzburger Land sehnsüchtig darauf, dass Andreas Pillichshammer ihren Schafen die Sommerfrisur verpasst. Ein Knochenjob, für den der Schafflüsterer alle wichtigen Tricks kennt. Im Lechtal setzt Herrmann Hammerl am Ende jedes Sommers alles daran, dass alle Schafe sicher die 3000 Höhenmeter ins Tal schaffen, geländegängige Bergschafe. „Eine Beziehung zu Goaßn kann man nicht lernen, die hat man im Blut“. Helga Hagers Herz hängt an den Tauernschecken – einer alten Gebirgsziegenrasse – mit denen sie im Valsertal Sommer für Sommer über die Almen zieht. Sie fressen nur die besten Kräuter, das gibt den feinsten Ziegenfrischkäse, sagt sie. Ob Schafe oder Ziegen - die Alpen sähen ohne die geländegängigen Landschaftsgärtner anders aus. Heimatleuchten wirft einen liebevollen Blick auf die Beziehungen zwischen Mensch und Tier und die vielen Besonderheiten, die der Alpenraum in dieser Hinsicht zu bieten hat.
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