Traunviertel

Jagdmesser mit Hirschhorngriff

€ 79,00 (inkl. MwSt.)

Jagdmesser mit leicht gebogenem Hirschhorngriff und geschmiedeter Klinge, aus dem abgeworfenen Geweih eines heimischen Hirsches im Traunviertler Familienbetrieb handgefertigt, rostfrei, nicht spülmaschinengeeignet, jedes Stück ein Unikat. Inkl. hellbrauner Lederscheide.

Gesamtlänge: 22 cm
Klingenlänge: 11 cm

 

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Jagdmesser mit Hirschhorngriff
Jagdmesser mit Hirschhorngriff
Jagdmesser mit Hirschhorngriff
Jagdmesser mit Hirschhorngriff
Jagdmesser mit Hirschhorngriff

FÜR JÄGERSLEUT' UND WANDERER

Wer viel durch Wald und Wiese streift, weiß genau: Ein gutes Messer dabeizuhaben ist unerlässlich. Und das gilt nicht nur für tapfere Waidmänner. Auch beim Wandern leistet so ein Jagdmesser gute Dienste – beim Brotschneiden, Apfelspalten oder Wegmarkierungen-auf-Bäume-Ritzen. Das Jagdmesser von Thomas Schwarz ist noch dazu etwas ganz Besonderes, denn sein naturbelassener Griff stammt vom Geweih, das ein heimischer Hirsch im Wald abgeworfen hat.

DER GRIFF AUS DEM WALD

Voller Stolz trägt der Hirsch sein Geweih und imponiert damit Hirschkühen und Rivalen. Doch im Februar ist Schluss damit, denn da muss jeder Hirsch seine Krone lassen und seinen Kopfschmuck neu aufbauen. Messerbauer Thomas Schwarz ist über diese Fügung der Natur froh, bekommt er doch auf diese Weise regelmäßig Nachschub für seine Jagdmessergriffe. Und weil kein Geweih dem anderen gleicht, sind natürlich auch die Griffe seiner Messer einzigartig. Je nachdem, an welchen Bäumen der Hirsch seine Krone gewetzt hat, ist das Geweih heller oder dunkler und riecht vielleicht sogar nach Harz und Nadelbäumen.

JEDER HANDGRIFF SITZT

Im Hirschhorn-Jagdmesser steckt viel Liebe und Handarbeit. Zunächst wird das Hirschhorn mit einer Kreissäge zugeschnitten, danach gebohrt und mit der Abschlussplatte versehen. Die geschmiedete Klinge, die von einer Qualitätsschmiede in Solingen stammt, wird mit einer Zwinge aufgesteckt und mit dem Griff fixiert. Alles genaue Maßarbeit, doch Thomas Schwarz hat durch jahrelange Übung ein geschultes Auge. Nun werden die Kanten und Ecken des Griffes noch geschliffen und poliert. Zum Schluss erhält die Messerklinge den Feinschliff und ist so bereit für den Einsatz auf der Pirsch. Nur in die Spülmaschine sollte es nicht wandern!

DER BESTECKMACHER

Die Geschichte des Familienbetriebes Schwarz reicht bis ins Jahr 1895 zurück. 1906 entstand die erste oberösterreichische Taschenmesserfabrik. Zum Hirschgeweih als Griff kam man der Kundschaft wegen, die danach verlangte. Vor 30 Jahren übernahm Thomas Schwarz in fünfter Generation den Betrieb von seinem Großvater, der ihn während der dreijährigen Lehrzeit in alle Geheimnisse des Messermachens eingeweiht hatte.