Kuba - Das ursprüngliche Leben


Rund um den Globus bewahren Menschen ihre Traditionen. Sie geben ihr über Jahrhunderte erlerntes Wissen und ihre Fertigkeiten an zukünftige Generationen weiter.
In der Doku-Reihe erzählt der junge Filmemacher Alexandre Mostras die Geschichte außergewöhnlicher Stämme und Völker.

 

Der Filmemacher Alexandre Mostras ist in Baracoa, weit weg vom klischeebehafteten Havanna, um das einfache Leben Kubas kennenzulernen. Er begegnet den Taino, den Ureinwohnern Kubas. Um sein erfolgreiches Bildungssystem wird der Inselstaat von vielen Ländern Lateinamerikas beneidet. Selbst das kleinste Dorf wurde innerhalb kürzester Zeit alphabetisiert und hat Zugang zu Schulen. Mostras besucht eine Schule fernab der bekannten Touristenplätze. Am Malecon, der berühmten Uferstraße von Havanna, beobachtet er die brechenden Wellen. Hahnenkämpfe sind noch immer ein Teil der Tradition in Kuba. Mostras sieht sich die Hahnenkämpfe genauer an, begegnet aber auch den unterschiedlichen Bauern auf Kuba. Zum Schluss lernt Mostras lang vergessene Musik und Tänze kennen. Denn Kiriba und Nengon sind zwei alte Tänze, die in Vergessenheit geraten waren. Erst kürzlich hat man sie in den Bergdörfern rund um Baracoa wieder entdeckt.
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