Rapid-Sportdirektor Fredy Bickel: „In zwei Jahren haben wir eine Akademie“


Rapids Sportchef verrät, warum er Tor-Prämien ablehnt, was er Marcel Koller raten würde und welche Frage er sich selbst gestellt hätte.

Rapid-Sportdirektor Fredy Bickel: „In zwei Jahren haben wir eine Akademie“

ServusTV: Herr Bickel, die traditionell für Manager harte Transferzeit ist eben erst zu Ende gegangen. Wie ist es um Ihr Schlafdefizit bestellt?

Fredy Bickel: Eigentlich ganz gut. Der Transferschluss ist ja jetzt schon ein paar Wochen her, und auch unter dem Jahr kommt man in meiner Funktion als Geschäftsführer Sport nicht zu allzu viel Schlaf. Insofern bin ich das schon gewöhnt.

Spieler, die ihren Wechsel mit allen Mitteln erzwingen wollen und Ablösesummen jenseits der 100 Millionen gehören mittlerweile zur Tagesordnung. Sind das noch normale Zustände?

Nein, sicher nicht. Die Frage ist, was überhaupt noch normal ist. Man hat gedacht, bei 100 Millionen hat man eine Obergrenze erreicht, das hat sich jetzt als großer Irrtum herausgestellt. Gesund ist das sicher nicht, und das kann auch nicht ewig so weitergehen. Diese Dimensionen sind gefährlich.

„Elf Freunde müsst ihr sein“ – ist es in einer Zeit, in der es um Werbeverträge, Tor-Prämien und Medienaufmerksamkeit geht, unmöglich geworden, dass die Fans eine verschworene Truppe sehen und nicht elf Ich-AGs?

Ich bin auch schon etwas älter und ein Fußball-Romantiker. Die elf Freunde wären das Idealbild des Sports, den wir so lieben. Aber wir können die Zeit nicht zurück drehen. Alles bewegt sich schneller, alles entwickelt sich weiter. Wenn es auch noch so schwer fällt, im Fußball gehört der Kommerz eben irgendwo auch dazu. So ehrlich muss man sein. Zu den Spielern ist zu sagen: Klar, sie verdienen gutes Geld, aber sie haben eben auch nur bis zum Alter von ca. 35 Jahren Zeit, als Sportler Geld zu verdienen, vom dem sie dann auch noch lange leben können müssen. Individuelle Prämien für einzelne Spieler lehne ich aber ab, weil sie den Teamgedanken völlig vergiften. Das habe ich immer schon so gehalten, und ich weigere mich auch, davon abzuweichen. Solche Prämien gibt es bei mir nicht.

Sie haben in dieser Transferperiode vier neue Spieler geholt. Was erwarten Sie sich von den Neuzugängen?

Wir haben uns angesehen, was uns im Kader fehlt und dementsprechend reagiert. Bei Bolingoli waren die Schnelligkeit und die Fähigkeit, Druck nach vorne zu erzeugen, ausschlaggebend. Von Galvao erwarte ich, dass er die Mannschaft durch die Ruhe am Ball und die Stärken im Spielaufbau weiterbringt. Petsos soll der Truppe mit seiner Erfahrung helfen, und Berisha soll die weiten Wege, die man von ihm kennt, auch bei uns gehen und als Mentalitätsspieler voran gehen. So ist jedem eine ganz bestimmte Rolle zugedacht.

Es gibt Gerüchte, dass noch ein Legionär abgegeben werden könnte. Es fallen immer wieder die Namen Joelinton und Kvilitaia. Gibt es aktuell Transfer-Gespräche?

Bei Joelinton gab es bereits einige Anfragen, ob wir den Leihvertrag frühzeitig auflösen wollen, was wir aber kategorisch ablehnen. Auch für Kvilitaia gab es Angebote, die wir abgelehnt haben. Natürlich, wenn ein Klub noch einmal nachbessert und das Angebot eine Höhe erreicht, bei der man nicht mehr ablehnen kann, muss man den Spieler abgeben. Das haben wir ja erst kürzlich bei Wöber gesehen. Grundsätzlich wollen wir aber mit diesem Kader die Saison bestreiten.

„Ich weigere mich, Spielern individuelle Prämien zu bezahlen, weil sie die Stimmung im Team vergiften.“

In einem Interview sagten Sie vor einigen Wochen, Österreichs Klubs müssen sich noch mehr als Ausbildungsvereine verstehen, andererseits haben Sie mit Sobczyk und Ljubicic zwei Talente verliehen, um im Kader Platz für zwei Legionäre zu schaffen. Widerspricht das nicht dem Ausbildungsgedanken?

Nein, überhaupt nicht. Die Frage ist ja: wie bringst du die Spieler am besten weiter? Bei Sobczyk war klar, dass er in der Kampfmannschaft nicht viele Einsatzzeiten bekommen wird, wenn sich niemand verletzt. Es war natürlich eine Überlegung, ihn bei uns in der zweiten Mannschaft spielen zu lassen, aber letztendlich ist für ihn die Leihe die beste Variante zur Weiterentwicklung. Bei Ljubicic ist es dasselbe, wir haben ihm schon öfter gesagt, dass ihm die Zukunft gehört, aber er muss geduldig bleiben. Ich sehe ihn aber spätestens nächste Saison bei uns als permanenten Aktivposten. Aktuell hat er sich zudem mit starken Leistungen einen Platz im Kader erspielt und kommt auch zum Zug.

In Österreich hatte man in der Vergangenheit manchmal das Gefühl, dass erst dann auf den eigenen Nachwuchs gesetzt wird, wenn aus Mangel an finanziellen Mitteln kein anderer Ausweg bleibt. Ist es aus Manager-Sicht einfach zu verlockend, Geld in fertige Spieler zu investieren, wenn es vorhanden ist?

Nein, das glaube ich nicht. Es ist sicher verlockend, dass du den einen oder anderen besser dotierten Spieler holst, wenn das Geld da ist. Aber ich sehe uns ganz klar als Ausbildungsverein, der in einer Ausbildungsliga spielt. Das bedeutet, dass du die Jungen heranführen und spielen lassen sollst. Aber das schließt nicht aus, drei oder vier erfahrene Spieler aus dem Ausland dabei zu haben. Im Endeffekt macht es die Mischung aus.

In Salzburg rücken dank des Nachwuchszentrums ständig neue Spieler mit hoher Qualität nach, auch die Austria investiert im Rahmen des neuen Bauprojekts weiter in den Nachwuchs. Warum verfügt Rapid immer noch nicht über eine klassische Akademie?

Das stört uns alle sehr. Wir haben eine Arbeitsgruppe kreiert, die sich nur um dieses Thema kümmert, dass wir in spätestens zwei Jahren eine ordentliche Ausbildungsstätte haben. Ein Zentrum wie jenes in Salzburg können wir nicht bauen, da fehlen ganz einfach die finanziellen Mittel, aber es ist uns durchaus bewusst, dass wir da ganz schnell etwas tun müssen.

Auf der Stürmer-Position fehlen dem österreichischen Nationalteam oft die Alternativen, Spieler wie Janko oder Harnik nähern sich dem Herbst ihrer Karriere. Der letzte Österreicher, der in der Bundesliga Torschützenkönig geworden ist, war vor fünf Jahren Philipp Hosiner. Drei der vier Stürmer im Rapid-Kader sind nicht in Österreich geboren. Ihr Landsmann Marcel Koller würde sich über den einen oder anderen Österreicher sicher freuen, oder?

Das würde ihn sicher freuen, und ich würde ihm auch gerne den Wunsch erfüllen. Wir haben jetzt mit Sobczyk, der gewisse Anlagen hat, einen, der nach oben drängt, auch in der zweiten Mannschaft gibt es zwei österreichische Stürmer. Der eine hatte Pech mit Verletzungen, der andere hat sich nicht ganz so entwickelt, wie sich das alle erhofft haben. Wir waren auch an dem einen oder anderen jungen österreichischen Stürmer dran, leider hat sich da aber nichts ergeben.

Apropos Koller: es hält sich hartnäckig das Gerücht, es gäbe Kontakt zwischen dem Noch-Teamchef und Rapid. Was ist dran?

Ich kann nicht bestätigen, dass Rapid mit ihm Kontakt hatte. Natürlich tausche aber ich mich mit ihm hin und wieder bei einem Treffen oder bei einem Spiel aus. Ich kenne ihn ja mittlerweile schon lange und wollte ihn auch schon das eine oder andere Mal verpflichten. Auch für die Zukunft kann ich mir eine Zusammenarbeit sehr gut vorstellen, aber diese Zukunft ist nicht jetzt. Das ist momentan überhaupt kein Thema.

In diesem Fall: was würden Sie Koller raten? Soll er beim ÖFB bleiben? Oder doch eine neue Herausforderung suchen?

Ich an seiner Stelle würde die Qualifikation noch fertig spielen, ich finde auch, dass einer Zusammenarbeit darüber hinaus nichts im Wege steht. Ich halte ihn für einen sehr guten Trainer und habe auch das Gefühl, dass es zwischen ihm und dem ÖFB sehr gut passt. Aber ich habe ganz bewusst nicht mit ihm über dieses Thema gesprochen, weil er das ganz allein für sich entscheiden muss, diese Entscheidung kann ihm niemand abnehmen.

„Wirtschaftlich sind wir in der Europa League, sportlich aber leider immer noch nur durchschnittliche Nationalliga.“

Ihr Heimatland, die Schweiz, führt ihre WM-Qualifikationsgruppe ungeschlagen an und wird nächstes Jahr zur WM nach Russland fahren. Österreich ist nach einem Zwischenhoch mit der EM-Teilnahme 2016 wieder am harten Boden der Realität angekommen. Was haben uns die Schweizer voraus?

Ich glaube nicht, dass in der Schweiz mehr Talent vorhanden ist. Die Schweiz hat ein großes Plus gegenüber Österreich: dort hat man vor zehn, 15 Jahren eingesehen, dass man im Konzert der ganz Großen nicht mitspielen kann. Dann wurde ganz bewusst eine Nische gesucht, in der man erfolgreich sein kann. Das ist die Nachwuchsarbeit, nur so kann man langfristig Erfolge feiern. In der Schweiz ist man auch stolz auf die tolle Nachwuchsarbeit. Wenn Sie in der Schweiz zehn junge Spieler zwischen 18 und 20 fragen, ob sie ins Ausland gehen wollen, werden neun davon ablehnen. Und warum? Weil sie genau wissen, dass sie in der Schweiz eine tolle Ausbildung bekommen, dass alles für sie getan wird und sie perfekte Bedingungen für ihre Entwicklung vorfinden. Diese Spieler gehen dann mit 23, 24 Jahren als gestandene Spieler ins Ausland und spielen dort regelmäßig bei rennomierten Klubs. Nur so kann der Weg aussehen. Man muss aber schon auch dazu sagen, dass die Schweiz in vielen Spielen der Qualifikation alles andere als überragend, aber dafür unglaublich abgeklärt agiert hat. Das geht nur mit der nötigen Erfahrung im Gepäck.

In Österreich, so hört man oft, sei die Mentalität der Freunderlwirtschaft oft ein Bremsklotz am Entwicklungszug. Bestätigen Ihre Erfahrungen in Österreich diesen Eindruck?

Das kann ich eigentlich nicht bestätigen. Was schon auffällt, ist, dass sich die Politik immer wieder in den Sport einmischt und teilweise auch Dinge stoppt. Das ist im Ausland vielleicht ein bisschen weniger der Fall.

Rapid versucht seit einiger Zeit, neue Wege zu gehen. Mit dem Allianz-Stadion ist dem Verein ein Meilenstein gelungen. Trotzdem will es sportlich ausgerechnet seit dem Umzug in das ersehnte moderne Stadion nicht klappen. Hat man den Verein zu sehr als Unternehmen und zu wenig als Sportverein geführt?

Das ist vielleicht etwas zu krass ausgedrückt, aber der Ursprung liegt schon in dieser Richtung. Es hat sicher niemand bewusst ein solches Ungleichgewicht herbeigeführt, aber es wurde viel in das Stadion, in die Infrastruktur und in das Umfeld investiert – was es auch absolut braucht. Das Problem dabei ist, dass dabei unglaubliche Arbeit geleistet wurde, aber der sportliche Bereich dieses Tempo nicht mitgehen konnte. Im wirtschaftlichen Bereich sind wir in der Europa League, im sportlichen Bereich leider immer noch durchschnittliche Nationalliga. Es ist unbedingt notwendig, dass wir das möglichst schnell ausgleichen.

In guten Zeiten werden die Fans in Hütteldorf immer wieder als großer Erfolgsfaktor genannt. In letzter Zeit fielen sie aber mehr durch Krawalle auf. Warum wird nicht härter durchgegriffen? Vorfälle wie in der Südstadt oder beim Derby schaden ja auch dem Image des Vereins.

Ich werde immer wieder darauf angesprochen, und ich muss wirklich ehrlich sagen, dass wir alles tun, was wir können. Man muss eben auch immer überlegen, wie weit man gehen kann. Wir sind alle zusammen ein Verein, die Fans gehören dazu, sie haben uns ja auch in schweren Zeiten letztes Jahr sehr geholfen. Von außen ist es immer leicht zu sagen, man könnte noch mehr machen, aber ich kann Ihnen versichern, dass wir alles versuchen, um das in den Griff zu kriegen.

Wenn ein ehemaliger Platzstürmer als Ordner eingesetzt wird, hat man von außen nicht den Eindruck, dass der Verein alles tut, wie Sie sagen.

Das kann ich absolut nachvollziehen. Es hat sich nach dem Platzsturm sehr viel beruhigt, er hat dann auch für den Verein viel Gutes gemacht und sich korrekt verhalten. Vielleicht haben wir uns da ein bisschen zu sehr in Sicherheit gewogen. Das müssen wir als Verein auch auf uns nehmen. Ich möchte trotzdem dazu sagen, dass Fußball unweigerlich mit Emotionen verbunden ist, und das soll auch so bleiben. Aber natürlich muss alles im Rahmen eines friedlichen Fußballfests bleiben, das ist klar.

Um wieder friedliche Fußballfeste in Hütteldorf feiern zu können, muss bei Rapid schnellstmöglich der Erfolg wieder einkehren. Was muss sich im Vergleich zu den letzten Monaten ändern?

Ich bin davon überzeugt, dass wir auf einem guten Weg sind. Es gibt zwei, drei Dinge, die uns immer wieder wichtige Punkte gekostet haben. Die Gegentore in der Schlussphase ziehen sich wie ein roter Faden durch die letzten Partien, genauso wie rote Karten. Da musst du einfach abgeklärter sein und cleverer agieren. Viele solche vermeintlich kleinen Dinge kommen dann eben zusammen. Genau diese Dinge müssen wir abstellen. Wenn wir das eine oder andere Erfolgserlebnis haben, kommt auch das Selbstvertrauen wieder.

Sie haben selbst eine Vergangenheit als Journalist. Welche Frage hätten Sie sich heute selbst gestellt?

(lacht) Puh, das ist eine schwere Frage. Ich hätte vielleicht gefragt, warum es so lange gedauert hat, bis der Kader steht und wieso die Neuverpflichtungen erst so spät gekommen sind. Diese Fragen wurden aber in den letzten Tagen ohnehin schon öfter beantwortet. Insofern haben Ihre Fragen so schon gepasst.

Interview: Johannes Dosek

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