Rio - Megametropole am Zuckerhut


Rio de Jainero: die verschiedenen Gesichter der multikulturellen Metropole von der Kolonialzeit bis heute.

 

Wie so viele große Geschichten begann auch die von Rio mit einem Irrtum. Als im Januar 1502 Portugiesen in der Guanabara-Bucht vor Anker gingen, hielten sie die Bucht für die Mündung eines Flusses, und tauften sie auf den Namen „Rio de Janeiro“ – „der Januar-Fluss“. Der Fluss wurde nie gefunden, aber der Name blieb.
Das heutige Rio mag wie eine Ansammlung zauberhafter Postkarten aussehen, aber hinter dieser Idylle verbirgt sich eine Stadt mit vielen Gesichtern. Der Süden lockt mit seinen bildschönen Stränden Copacabana und Ipanema Besucher aus aller Welt an. Das historische Stadtzentrum direkt an der Bucht erzählt von der Ära der Kolonialzeit. Der Norden setzt das Erbe der industriellen Vergangenheit fort. Hier wohnt ein Großteil von Rios Einwohnern. Es ist aber auch die Heimat der besten Samba-Schulen. Im Westen ist in kürzester Zeit eine Mega-City entstanden.
Jeder Stadtteil Rios ist wie das Stück eines außergewöhnlichen Puzzles – geprägt von Schicksalen, Hoffnungen, Triumphen und Tragödien. Die Dokumentation erzählt von der Geschichte dieser faszinierenden brasilianischen Metropole.
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