Oberpfalz

Schwarzer Tee mit Rosenblüten

€ 14,00 (inkl. MwSt.)

Schwarztee mit getrockneten Blättern der Damaszenerrose, Rosenblütenblätter vom hauseigenen Rosenacker, rein biologisch und ohne Chemie angebaut, handgepflückt und -verlesen, chinesischer schwarzer Tee aus biologischem Anbau, in hübscher Metalldose verpackt.

Inhalt: 75 g

 



Schwarzer Tee mit Rosenblüten
Schwarzer Tee mit Rosenblüten
Schwarzer Tee mit Rosenblüten
Schwarzer Tee mit Rosenblüten
Schwarzer Tee mit Rosenblüten
Schwarzer Tee mit Rosenblüten

Schön und schmackhaft

In Schwarzenfeld in der schönen Oberpfalz baut Petra Bergler-Fischer nicht nur hübsche, sondern auch köstliche Damaszenerrosen an. Eine besonders feine Kreation der Rosenexpertin ist der Rosenblütentee. Für ihn verwendet die Rosenliebhaberin ausschließlich unbehandelte Damaszenerrosen vom eigenen Acker.

Ein köstliches Duo

Im Sommer, wenn die pinkfarbenen Rosen in Blüte stehen, duftet es in Petra Bergler-Fischers Garten herrlich. Dann nimmt sie den alten Weidenkorb und macht sich auf den Weg zur Ernte. Einzeln pflückt sie die feinen Blüten, die sie später handverlesen und zurechtzupfen wird, ehe sie in einem eigens gebauten Schrank schonend getrocknet werden. Ist sämtliche Feuchtigkeit entwichen, werden die duftenden Blätter mit Schwarztee vermischt, der ebenfalls aus biologischem Anbau stammt. Der weiche und liebliche Geschmack der Rose rundet den leicht bitteren und herben Geschmack des Tees auf sanfte Art und Weise ab. Für Teeliebhaber ein Genuss.

Die Königin der Blumen

Grundsätzlich sind alle Rosensorten essbar. Aber nicht alle schmecken auch. Die Damaszenerrose besitzt mehr ätherische Öle und Duftstoffe als jede andere ihrer Art. Das macht sie so besonders und vor allem so beliebt – schon seit einer Ewigkeit. Alte griechische Sagen erzählen, die Rose sei aus den Resten der Morgenröte entstanden. Bereits vor über zweitausend Jahren wusste die Menschheit die „Königin der Blumen“ zu schätzen und zu nützen. Bereits vor Christi Geburt wurde in Kleinasien aus den Kronblättern der Rose wertvolles Rosenöl gewonnen. Aber auch im alten Römischen Reich war die Rose ein begehrtes Gut. Sie galt als ein Zeichen für Wohlstand und wurde zum Parfümieren von Delikatessen und Wein verwendet.

Die Rosenliebhaberin

Seit 1996 baut Petra Bergler-Fischer auf ihrem Rosenacker Damaszenerrosen an und kreiert aus der „Königin der Blumen“ feinste Delikatessen. Dabei verzichtet die Rosenexpertin auf Chemie. Unerwünschtes Ungeziefer wird einfach mit einem scharfen Wasserstrahl verjagt.

Hinweis: Lebensmittel sind vom Umtausch ausgeschlossen.