Servus-Kochschule: Biskuitroulade


Wie bricht der Teig beim Einrollen nicht? Xandi Rieder verrät im Video, worauf es ankommt.


FÜR eine Roulade

Zubereitungsaufwand: 1 Stunde und 2 Stunden Kühlzeit

für die roulade

  • 70 g Feinkristallzucker
  • 60 g Mehl (glatt)
  • 4 Eier
  • 3 Dotter
  • Feinkristallzucker zum Bestreuen
  • Für die Füllung

  • 300 g Erdbeeren
  • 250 ml sehr kaltes Obers
  • 2 EL Staubzucker
  • 2 TL Orangenliqueur
  • 1 TL echten Vanillezucker

ZUBEREITUNG

  1. Das Backrohr auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier belegen.
  2. Eier, Dotter und Zucker in eine Metallschüssel geben und mit dem Mixer schaumig-cremig aufschlagen.
  3. Das Mehl nach und nach über die Eiermasse sieben und möglichst lufig unterheben.
  4. Die Biskuitmasse gleichmäßig auf das Backpapier streichen und im Ofen 12–14 Minuten auf Sicht backen.
  5. Den Biskuit mit etwas Feinristallzucker bestreuen und auf einen Bogen Backpapier stürzen. Nach zwei bis drei Minuten das Papier abziehen und sofort locker einrollen. Den Biskuit vollständig abkühlen lassen.
  6. Von den Erdbeeren 70 Gramm mit Staubzucker, Vanillezucker und Liqueur pürieren. Die restlichen Erdbeeren in kleine Würfel schneiden. Das Obers steif schlagen und die Erdbeerwürfel und das Erdbeerpüree locker untermengen.
  7. Den Biskuitteig aufrollen, mit der Erdbeerfüllung bestreichen und wieder einrollen. Die Roulade zwei Stunden im Kühlschrank fest werden lassen.
  8. Tipp: Den frisch gebackenen Biskuit noch warm einrollen und dann abkühlen lassen. Dadurch ist der Teig schon vorgeformt und lässt sich nach dem Füllen einfacher und enger einrollen, ohne Risse zu bekommen.
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