Terra Mater – Spaniens Zauberberge: Winterwelten (1/2)


Im Norden der Iberischen Halbinsel erhebt sich zwischen rauer Atlantikküste und der Hochebene im Herzen Spaniens das Kantabrische Gebirge. Dieses Bergmassiv ist extrem schroff - und steckt doch voller zauberhafter Tier- und Pflanzenwelten.

 

Das Bergmassiv der Kantabrischen Berge ragt im Norden Spaniens unweit der Atlantikküste teilweise bis über 2500 Meter in den Himmel. Die Nähe zum Ozean sorgt für hohe Luftfeuchtigkeit – reiche Schneefälle im Winter und üppiger Regen im Sommer sorgen auf der Nordseite der Bergkette dafür, dass Eichen,- Kastanien- und Buchenwälder in den tieferen Lagen bestens gedeihen, und die höheren Lagen mit satten Bergwiesen überzogen sind.

Nur in der obersten Gipfelwelt dominiert nackter Fels. Doch nicht nur mit Wasserreichtum, ursprünglicher Vegetation und landschaftlicher Schönheit können Spaniens Zauberberge punkten. Das Kantabrische Gebirge besticht vor allem durch seine spezielle Artenvielfalt.
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