Wundern & wissen: 7 erstaunliche Fakten zu Robert Redford


Warum ihm seine Schönheit eine große Rolle verwehrte und wie er zum Liebling der Stuntmänner wurde.

Wundern & wissen: 7 erstaunliche Fakten zu Robert Redford Robert Redford bei den Golden Lion Awards in Venedig.

Der „Brad Pitt der 60er und 70er Jahre“ verzauberte jahrzentelang auf der Leinwand die Herzen der Damen. Im Jahr 2002 wurde ihm eine ganz besondere Ehre zuteil: Die Academy of Motion Picture Arts and Sciences verlieh ihm einen Ehren-Oscar für sein Lebenswerk als Schauspieler, Regisseur und Produzent. Welche sieben Begebenheiten man über Robert Redford sonst noch auf jeden Fall wissen sollte, erfahren Sie hier:

  1. Der verhinderte Baseball-Star
    In seiner Highschool- und College-Zeit nahm es Robert Redford nicht immer sehr genau mit den üblichen Regeln. Er war ein Draufgänger, der wenig auf Ordnung gab. Aufgrund der Langeweile betrieb er viel Sport, entwickelte aber auch einen Hang dazu, Unfug zu treiben. So kletterte er immer wieder auf hohe Gebäude oder stahl Radkappen von teuren Autos. Seine Sportlichkeit machte sich aber später bezahlt: An der Universität Colorado bekam er ein Baseball-Stipendium. Nach dem plötzlichen Tod seiner Mutter interessierte ihn aber weder Baseball, noch das Studium – viel mehr beschäftigte er sich mit Alkohol und schwänzte den Unterricht. Und schwupps, weg war das Stipendium.
  2. Seine erste Gage: eine Angelrute!
    Doch wie so oft wurde aus einem hoffnungslosen Fall doch noch ein Superstar. Doch Redford musste dafür Vieles in Kauf nehmen. Zum Beispiel lausige Gagen: Bei einem seiner ersten TV-Auftritte in einer Gameshow wurde im Vorfeld eine Bezahlung von 75 US-Dollar vereinbart. Nach der Sendung wollten die Macher der Show aber nichts mehr davon wissen und speisten den blutjungen Schauspieler mit einer Angelrute ab. Der akzeptierte, ging seiner Wege und entwickelte sich zu einem der besten Schauspieler seiner Generation.
  3. Der richtige Riecher
    Doch nicht nur seine Einkünfte aus diversen Blockbustern machten Redford zu dem vermögenden Mann, der er heute ist. Er verfügt auch über ein ausgesprochen gutes Händchen für gute Geschäfte. So investierte er 1960 seine letzten 500 Dollar in ein kleines Grundstück in Utah. Der Wert des Grundes stieg in den Folgejahren rasant an, heute erstreckt sich Redfords Besitz über 20 Quadratkilometer, auf denen er unter anderem ein Ski-Resort eröffnet hat. Außerdem findet dort regelmäßig das berühmte „Sundance Festival“ statt.
  4. Zu schön für die Rolle
    Es gibt sie nicht oft, hin und wieder hört man aber doch von einem: Probleme, die jeder gerne hätte. Ein solches hatte auch Robert Redford 1967. Der damals 31-Jährige war eigentlich der Favorit auf die Hauptrolle in dem Streifen „Die Reifeprüfung“. Eigentlich. Regisseur Mike Nichols lehnte Redford nach den ersten Proben nämlich ab. Die Begründung? Redford sei zu schön. Nichols hatte Angst, niemand würde Redford die Rolle eines Mannes abnehmen, der Probleme hat, „ein Mädchen zu kriegen“. Redford selbst, schon damals mit einem ausgeprägten Ego ausgestattet, meinte dazu nur: „Ich habe nie ausgesehen wie ein 21jähriger Student, der noch nie Sex hatte.“ So freute sich ein anderer, in Nichols Augen nicht ganz so hübscher Schauspieler über eine große Karriere-Chance. Für Dustin Hoffman bedeutete der Film den Durchbruch in Hollywood.
  5. Fünf auf die Nase
    Ob sich Redford fünf Mal die Nase brach, um in Zukunft auch bei derartigen Rollenangeboten in die engere Auswahl zu kommen, ist nicht bekannt. Der eine oder andere Bruch lässt sich wohl auch darauf zurückführen, dass der Rotschopf viele Stunts selbst durchführte, statt einen Stuntman zum Einsatz kommen zu lassen. Übrigens: Führte Redford einen Stunt selbst durch, sorgte er immer dafür, dass die Stuntmänner trotzdem ihre Gage erhielten. Diese Vorgehensweise machte ihn bei den waghalsigen Männern natürlich äußerst beliebt. Und Redford? Der verfügt deshalb über den zweifelhaften Rekord von fünf Nasenbeinbrüchen.
  6. Kein Pate
    Dass “Der Pate” hohes Potential hat, ein echter Kracher zu werden, war bereits im Vorfeld vielen klar. Der Aufstieg zum absoluten Klassiker überraschte allerdings auch einige Filmexperten. Bei der Besetzung gab es jedenfalls einen kleinen Machtkampf, dessen Leidtragender Robert Redford war. Produzent Robert Evans schlug Redford für die Rolle des Michael Corleone, des späteren „Paten“, vor, Regisseur Francis Ford Coppola lehnte dies aber ausdrücklich ab. Evans sah in Redford den perfekten Norditaliener, doch Coppola setzte sich schlussendlich durch und besetzte die Rolle mit seinem persönlichen Favoriten Al Pacino. Der brillierte in den drei „Der Pate“-Filmen und stieg zum Superstar auf.
  7. Hohe Ehren
    Als Schauspieler kann man Oscars und Golden Globes gewinnen – oder man steigt in die absolute Elite auf. Dann wird man vom Präsidenten der Vereinigten Staaten geehrt. Robert Redford wurde die größte Ehre zuteil, die für einen Zivilisten in den USA erreichbar ist. Präsident Barack Obama verlieh ihm im November 2016 die Presidential Medal of Freedom. Der Schauspieler befand sich dabei in guter Gesellschaft – mit ihm erhielten u.a. Robert de Niro, Bill Gates oder Tom Hanks die Medaille.

TV-Tipp: Samstag, 14. Juli, 20:15 Uhr: Robert Redford in seiner Paraderolle als gefühlvoller Tiertherapeut in „Der Pferdeflüsterer“ (ServusTV Österreich)

 

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