Wenn der verschneite Winterwald kaum mehr Futter hergibt, kommen Vögel, Mäuse und Eichhörnchen gern zur Jause in den Garten.

Generell kommen Wildtiere gut alleine durch den Winter. Aber kleinere Tiere wie Vögel, Eichhörnchen oder Mäuse wissen die menschliche Nähe bei ihrer Nahrungssuche durchaus zu schätzen. Wenn sehr viel Schnee liegt, kann man ihnen mit ein paar Leckereien den Winter versüßen – und sie im Garten beobachten.

Futter-Christbaum für Tiere: Schild (Bild: Peter Podpera)

Hinweis: Der Naschbaum sollte an einem ruhigen Platz aufgestellt werden, damit sich die scheuen Wildtiere auch hintrauen. Verwenden Sie beim Behängen keinen Draht, dünnes Glas oder etwas Glitzerndes, das verschreckt die Tiere.

1. Futtersterne und Vogelhaus mit Landeplatz

Das Vogelhaus mit Landeplatz und die Futtersterne werden vor allem von kleinen Vögeln, die im Winter nicht gen Süden ziehen, heiß geliebt. Vermengt mit Kokosfett können die Körndln in jede beliebige Form gegossen werden.

2. Futter-Zapfen und Heu-Ringe

Tannenzapfen mit Nüssen gespickt, oder Heu zu einem Ring zusammengebunden, mögen vor allem kleine Nagetieren wie Mäuse und Eichhörnchen. Die Nüsse verzehren sie als Mahlzeit und das Heu nutzen sie zum Nestbau.

3. Hängende Salzsteine und Karotten

Salzsteine und Karotten, die mit Bändern am Baum befestigt werden, kommen besonders bei Mäusen und Eichhörnchen gut an. Bei diesen Delikatessen kann es aber auch vorkommen, dass sich hungrige Hasen im Garten verirren.

Futter-Christbaum für Tiere (Bild: Peter Podpera)