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Uralte Kultstätten, rätselhafte Steinkreise, die Mystik der Leylinien. Es gibt Orte, deren Kraft so offensichtlich ist, dass sie einfach jeden in ihren Bann ziehen – und damit ist nicht nur das bekannte Stonehenge in England gemeint. Wir stellen dir von Wien bis Vorarlberg sieben Kraftplätze in Österreich vor, die du einmal im Leben besuchen solltest. Verrate uns deinen persönlichen Kraftplatz und gewinne einen rein elektrischen ŠKODA CITIGOe iV.

1. Wien: Keltisches Baumhoroskop – der Lebensbaumkreis „Am Himmel“

Lebensbaumkreis Am Himmel, Wien (Bild: Mauritius Images)
Lebensbaumkreis Am Himmel, Wien (Bild: Mauritius Images)

Für fast alle Völker und Kulturen stand und steht der Baum als Symbol des Lebens und der kosmischen Ordnung und als Vermittler zwischen den Welten. Der keltische Baumkalender entstand schätzungsweise vor 2000 bis 3000 Jahren.

Im Jahr 1997 pflanzte das Kuratorium Wald „Am Himmel“ – jenem beliebten Ausflugsziel am Pfaffenberg oberhalb von Wien – einen mystisch anmutenden Lebensbaumkreis, der aus 40 verschiedenen Bäumen besteht, die in zwei konzentrischen Kreisen angeordnet sind: 36 im Außenkreis und vier Jahreszeitenbäume im Innenkreis. Jeder Baum steht dabei – ähnlich wie unsere Sternzeichen – für eine Geburtsdekade. Nach dem keltischen Baumhoroskop kann hier jeder seinen persönlichen Lebensbaum mit seinen spezifischen Eigenschaften finden. Von klassischer Musik unterstützt, spürt man in diesem einzigartigen Natur-Klangraum die Verbindung zwischen Mensch und Natur besonders gut.

2. Oberösterreich: Granitblöcke und Steinschalen – der Heidenstein in Eibenstein

Heidenstein in Eibenstein, Mühlviertel (Bild: Mauritius Images)
Heidenstein in Eibenstein, Mühlviertel (Bild: Mauritius Images)

Mitten im Mühlviertel, genau genommen in Eibenstein in der Gemeinde Rainbach in der Nähe der tschechischen Grenze, befindet sich eine natürliche Felsburg aus Weinsberger Granit. Die bizarr anmutende Landschaft mit ihren von Flechten bewachsenen Granitblöcken und den knorrigen Kiefern ist als Naturdenkmal ausgewiesen. In einem der größten Granitblöcke finden sich Steinschalen, die immer mit Wasser gefüllt sind und niemals austrocknen. Tatsächlich werden sie von einer unterirdischen Quelle gespeist, deren Wasser in ihnen hochsteigt.

Die Kraft, die von diesem sogenannten „Heidenstein“ ausgeht, dürfte auch vorchristlichen Völkern nicht entgangen sein. Möglicherweise wurden die Blöcke als Opfersteine verwendet oder sie dienten der Beobachtung der Sterne.

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3. Salzburg: Umgeben von der Energie des Wassers – die Krimmler Wasserfälle

Krimmler Wasserfälle, Nationalpark Hohe Tauern (Bild: Mauritius Images)
Krimmler Wasserfälle, Nationalpark Hohe Tauern (Bild: Mauritius Images)

Bis zu 5,6 Kubikmeter Wasser der Krimmler Ache stürzen sich pro Sekunde über Felskaskaden mit einer Gesamthöhe von 385 m in die Tiefe. Längst sind die Krimmler Wasserfälle als die höchsten Wasserfälle Europas zum Symbol für den Nationalpark Hohe Tauern Salzburg geworden. Jährlich ziehen sie rund 400.000 Besucher in ihren Bann, die vom ohrenbetäubenden Tosen des Wassers, vom feinen Sprühnebel und von der atemberaubenden Bergkulisse fasziniert sind. Seit jeher gelten in sämtlichen alten Kulturen Wasserfälle als Tor zu einer anderen Welt und zu den Göttern.

4. Steiermark: Ein kraftvolles Tal – die Steirische Krakau

Schattensee, Krakau, Steiermark (Bild: Mauritius Images)
Schattensee, Krakau, Steiermark (Bild: Mauritius Images)

Oberhalb des steirischen Ortes Murau liegt auf rund 1.200 bis 1.400 Meter Höhe ein wunderschönes, sonniges Hochtal. Die Orte Krakauschatten, Krakaudorf, Krakauebene und Krakauhintermühlen bilden gemeinsam die Gemeinde Krakau.

Am Ende des Tales, schon an der Grenze zum Salzburger Lungau, erhebt sich der 2.740 m hohe Preber, der wie ein Schutzpatron über dem Tal wacht. Fast scheint es, als würden die Bäche, die an seinen Hängen entspringen und sich in der Mitte des Tales zum Rantenbach vereinen, seine Kraft in das ganze Tal fließen lassen. Über der bäuerlich geprägten Landschaft mit ihren bescheidenen Bauernhäusern, den gepflegten Feldern und den idyllischen Kapellen liegt eine eigentümliche Harmonie, die geradezu einlädt, frei durchzuatmen und zur Ruhe zu kommen.

5. Kärnten: Eintritt in eine verwunschene Welt – die Tropfsteinhöhle Griffen

Tropfsteinhöhle in Griffen, Kärnten (Bild: Mauritius Images)
Tropfsteinhöhle in Griffen, Kärnten (Bild: Mauritius Images)

Im Inneren des markanten und weithin sichtbaren Schlossbergfelsen verbirgt sich ein wahrer Schatz: die Griffener Tropfsteinhöhle. Funde aus prähistorischer Zeit beweisen, dass schon steinzeitliche Jäger die Höhle kannten. Neben den Knochen längst ausgestorbener Tiere, wie etwa dem Höhlenbären, dem Riesenhirsch und dem Wollnashorn, hat man auch Felszeichnungen gefunden, die darauf hindeuten, dass dieser verwunschene Ort wohl ein alter Kultplatz war. Beeindruckende Stalaktiten und Stalagmiten in einem unglaublichen Farbenspektrum prägen diesen Kraftplatz.

6. Tirol: Das Marienbild aus dem Baum – Maria Waldrast

Wallfahrtskloster Maria Waldrast (Bild: Mauritius Images)
Wallfahrtskloster Maria Waldrast (Bild: Mauritius Images)

Am Fuße der Serles in Tirol liegt auf 1.638 m das Wallfahrtskloster Maria Waldrast des Servitenordens. Der Legende zufolge fanden im Jahr 1407 zwei Hirtenknaben ein aus einem Baumstamm gewachsenes Muttergottesbild. An jener Stelle ließ man eine Kapelle errichten und zahlreiche Wunder sollen sich hier zugetragen haben. In den sogenannten „Mirakelberichten“ wurden diese niedergeschrieben. Die Texte befinden sich heute im Museum Ferdinandeum in Innsbruck.

1621 wurde unter Landesfürst Erzherzog Leopold V. neben der Kapelle das Servitenkloster erbaut. Auch heute noch pilgern zahlreiche Gäste auf die Waldrast, um im Schutze der Serles Kraft zu tanken. Viele füllen Trinkflaschen mit dem kostbaren Quellwasser, das zwischen Kirche und Pfarrhof aus dem Marienbrunnen sprudelt. Es wird als Energieträger besonders geschätzt und soll – aufgetragen auf Wunden oder getrunken – die Selbstheilungskräfte des Körpers anregen. Tatsächlich ist das Wasser besonders reich an Magnesium und von äußerst hoher Qualität. Wer das Kloster Maria Waldrast einmal besucht hat, wird vom Zauber, der diesen Ort umgibt, ergriffen sein.

7. Vorarlberg: Die Steinkreise am Bürserberg

Steinkreis im Brandnertal, Vorarlberg (Bild: Mauritius Images)
Steinkreis im Brandnertal, Vorarlberg (Bild: Mauritius Images)

Wer den Bürserberg auf dem Hochplateau Tschengla in Vorarlberg betritt, spürt unweigerlich die ungeheure Kraft, die von diesem Ort ausgeht. Mit der Entdeckung der Steinkreise jedenfalls tat sich ein neues Kapitel europäischer Urgeschichte auf. Die bewusste Anordnung der Steine geht auf das Neolithikum (5000 bis 1900 v. Chr.) zurück und lässt im Vergleich mit allen ähnlichen und sehr berühmten europäischen Anlagen auf eine gigantische Kalenderanlage schließen. Griechische und römische Geschichtsschreiber schildern die Steinkreise als einen Kultplatz mit Sicht auf eine steinerne Gottheit, die Göttin Raetia, Herrin der Natur, der alles Wasser geweiht ist.

Die wahre Bedeutung der Steinkreise indes kann man nur erahnen. Der Kraft und dem Zauber, die von diesem einmaligen Ort ausgehen, kann man sich aber tatsächlich kaum entziehen.

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