Wildkräuter wie Löwenzahn und Giersch bereichern jetzt die Frühlingsküche, auch Portulak und Rhabarber kommen frisch auf den Tisch.

Erntefrisch April: Rhabarber (Bild: Pixabay)

Rhabarber

Grüne Stangen sind meist saurer als rote.

Erntefrisch April: Radieschen (Bild: Mauritius Images)

Radieschen

Sie enthalten neben Senföl, das ihren scharfen Geschmack verursacht, und anderen ätherischen Ölen auch Vitamin C, Kalium und Eisen.

So bleiben Radieschen länger frisch: Im Kühlschrank kann man Radieschen mehrere Tage lang frisch halten, wenn man das Laub vollständig entfernt und sie in eine kleine Menge Wasser legt oder in ein feuchtes Tuch einschlägt.

Erntefrisch April: Löwenzahn (Bild: Mauritius Images)

Löwenzahn

Die jungen Blätter des Löwenzahns stecken voller Vitamine. Sie kurz in lauwarmes Wasser einzulegen nimmt ihnen die Bitterkeit.

Erntefrisch April: Giersch (Bild: Mauritius Images)

Giersch

Auch wenn er eigentlich als lästiges Unkraut bekannt ist – die jungen Triebe des Gierschs können wie Spinat zubereitet werden und sind eine Bereicherung für die Frühlingsküche.

Erntefrisch April: Portulak (Bild: Mauritius Images)

Portulak

Junge Blätter schmecken leicht säuerlich, salzig und nussig, ältere sind eher bitter im Geschmack. Das Wildgemüse lässt sich gut in Töpfen ziehen.

Erntefrisch April: Vogelmiere (Bild: Mauritius Images)

Vogelmiere

Je eine Handvoll Vogelmiere, Löwenzahn und Sauerampfer, dazu frische Radieschen – fertig ist der Frühlingssalat.

Erntefrisch April: Scharbockskraut (Bild: Mauritius Images)

Scharbockskraut

Bevor es im Spätfrühling gelb blüht, werden die jungen vitaminreichen Blätter in den Salat gemischt