Spinat, Vogerlsalat und Bärlauch kann man schon pflücken, aus geschützter Anzucht gibt’s die ersten Radieschen.

Spinat (Bild: Mauritius Images)

Spinat

Die ersten jungen Blätter sind reif für die Ernte. Sie können natürlich klassisch verkocht werden, schmecken aber auch roh mit ein bisschen Marinade wunderbar.

Grüne Wohltat: Spinat hilft bei Verdauungsstörungen, lindert Entzündungen und unterstützt unter anderem die Behandlung von Nierensteinen.

Vogerlsalat (Bild: Mauritius Images)

Vogerlsalat

Der Vitaminspender verträgt bis zu minus 15 Grad Celsius. Das heißt: Der Winter kann ihm selten etwas anhaben und im März kann die erste Ernte eingefahren werden.

Lauch, Porree (Bild: Mauritius Images)

Lauch (Porree)

Auch er ist winterfest und kann durchgehend geerntet werden. Lauch ist feiner im Geschmack und besser verträglich als die Zwiebel.

Bärlauch (Bild: Mauritius Images)

Bärlauch

Den „wilden Knofel“ aus Garten oder Natur verwendet man frisch (dann ist sein Vitamingehalt am höchsten) oder ähnlich zubereitet wie Spinat.

Radieschen (Bild: Pixabay)

Radieschen

Im März gibt es erste Radieschen aus geschützter Anzucht. Die im Radieschen enthaltenen Senföle helfen gegen Frühjahrsmüdigkeit.

Radieschensprossen in Keimschalen (Bild: Mauritius Images)

Sprossen

Aus Samen von Radieschen, Rucola, Sonnenblumen und Sesam lassen sich köstliche Sprossen fürs Butterbrot ziehen.

Petersilie (Bild: Mauritius Images)

Petersilie

Wurde die Petersilie schon im August des Vorjahres ausgesät, können jetzt die ersten frischen Blätter geerntet werden.