Die Zeit für Salate ist gekommen, Rhabarber und Spargel bringen weiteren Schwung in den Speiseplan.

Grüner und weißer Spargel (Bild: Mauritius Images)

Spargel

Weißer Spargel gedeiht in aufgeschütteter Erde im Dunkeln. Dies verhindert, dass er sich durch Fotosynthese grün färbt. Er wird gestochen, wenn der Boden feine Risse anzeigt. Den violetten Spargel erntet man, sobald seine Köpfe ein paar Zentimeter aus der Erde ragen. Grüner Spargel wächst vollständig über der Erde.

Kopfsalat (Bild: Mauritius Images)

Kopfsalat

Er besteht zu rund 95 Prozent aus Wasser, ist reich an Mineral- und Ballaststoffen, Vitamin A und Vitamin C.

So bleibt der Kopfsalat knackig: Nach der Ernte heißt es aufpassen. Kopfsalat reagiert sehr empfindlich auf Druckeinwirkung und starke Sonneneinstrahlung. Ein zehnminütiges Bad in lauwarmem Zitronenwasser lässt ihn wieder knackig werden.

Pflücksalat (Bild: Mauritius Images)

Pflücksalat

Er bildet Blätter in Rosetten, die man einzeln abzupfen kann. Aus der Mitte wachsen neue nach. Pflücksalat kann so über Monate geerntet werden.

Rhabarber (Bild: Mauritius Images)

Rhabarber

Bis Ende Juni werden die Stiele mit der sauren Note geerntet.

Waldmeister (Bild: Pixabay)

Waldmeister

Er wird jetzt für die klassische Maibowle geerntet. Am besten verwendet man dazu junge Triebe kurz vor der Blüte, sie duften am intensivsten.

Frische Spinatblätter auf Schneidebrett (Bild: Mauritius Images)

Spinat

Wer jetzt Spinat erntet, kann die Blätter in den Salat mischen oder Spinatpesto zubereiten.

Kohlrabi (Bild: Pixabay)

Kohlrabi

Junge Knollen eignen sich gut als Rohkost. Die kleinen des Gemüses kann man als Dekoration oder Salatzusatz verwenden.