Werbung. Franken: Stadt und Kulinarik lassen sich am besten abseits der üblichen Wege entdecken.

Wie es sich für Geheimtipps gehört, sind einige der schönsten Fleckchen Nürnbergs nicht einfach zu finden. So auch die versteckten Gärten der Stadt: Der Heilkräutergarten mit seinem Artenreichtum, der verwunschene Bürgermeistergarten oder der Burggarten mit seiner langen Geschichte.

KULINARISCHE HÖHEPUNKTE
Bei einem Spaziergang durch die Stadt darf auch eine Stärkung nicht fehlen. Besonders empfehlenswert sind die vielen Bratwurstküchen, in denen man die Bratwurst über Buchenholz geröstet probieren kann. Dazu schmeckt Rotbier, das zum Beispiel im Altstadthof verkostet werden kann.

DIE WURST MIT GESCHICHTE
Die Nürnberger Bratwurst hat eine rund 700-jährige Tradition. Bis heute darf sich nur „Nürnberger Bratwurst“ nennen, was auf Nürnberger Stadtgebiet hergestellt wurde. Verzehrt werden kann die Bratwurst aber auf vielfältige Weise: ganz klassisch mit Sauerkraut oder Kartoffelsalat, als „Blaue Zipfel“, „3 im Weggla“ oder als „Gehäckweggla“.