Was es bedeutet, mit dem Hund sein Bett zu teilen und worauf man dabei achten sollte.

1. Der Hund sorgt f├╝r guten Schlaf

Haustiere wirken beruhigend auf uns Menschen. Vor allem, wenn wir mit ihnen das Bett teilen. Wenn man also keine Allergien oder asthmatischen Krankheiten hat und sich an Haaren st├Ârt, dann kann der Hund im Bett f├Ârderlich f├╝r einen erholsamen Schlaf sein. Haustiere reduzieren Stress und sind gut f├╝r die Herzgesundheit.

2. Gut gepflegt muss der Hund sein

Wer den Hund im eigenen Bett schlafen l├Ąsst, erntet schnell Kritik. Dabei ist es meist kein Problem, wenn der Hund ins Bett darf. Eher sind Hygienegr├╝nde diskussionsw├╝rdig, aber gepflegte Haustiere werden regelm├Ą├čig gegen Parasiten behandelt (viertelj├Ąhrliche Entwurmung und regelm├Ą├čige Kontrolle auf Zecken und Fl├Âhe) und sauber gehalten. Hunde k├Ânnen n├Ąmlich Krankheiten wie Borreliose ├╝bertragen.

3. Eine Entscheidung f├╝r immer

Man muss sich gut ├╝berlegen, ob man einen Hund ins Bett l├Ąsst. Denn wenn das Tier ├Ąlter ist, schnarcht oder nicht mehr so gut riecht, ist es schwierig ihn wieder aus dem Bett raus zu bekommen.

4. Darauf achten, wer der Chef ist

Einen Aspekt gibt es aber, der bedacht werden sollte, bevor der Hund unter die Bettdecke kriechen darf: Hunde leben im System der Rangordnung. Das bedeutet, Chefs k├╝mmern sich um Futter und Sicherheit. Daf├╝r haben diese auch Vorteile: Sie d├╝rfen sich auf erh├Âhten Liegefl├Ąchen breitmachen.

Bei Hunden, die im Alltag wissen, dass sie sich nicht auf Platz 1 der Rangordnung befinden, kann man ein Auge zudr├╝cken. Dominante Hunde, die dazu neigen, selbst die Chefrolle zu ├╝bernehmen, sollten lieber am Boden bleiben. Sonst k├Ânnte es unter Umst├Ąnden passieren, dass Frauerl oder Herrl selbst nicht mehr ins eigene Bett d├╝rfen.

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