Ärgerlich, wenn beim Backen und Kochen die Eier ausgehen. Gut, wenn man dann Bananen oder Kichererbsen als Ersatz zu Hause hat.

1. Reife Banane

Gut für: Kuchen, Muffins und Kekse.
Dosierung: eine halbe Banane ist ein Ei, maximal vier Eier sind ersetzbar.

2. Apfelmus oder Kürbispüree

Gut für: Eignet sich sehr gut für süße Teige.
Dosierung: 75 ml sind ein Ei, maximal 3 Eier ersetzbar.

3. Essig und Natron

Gut für: Eignet sich zur Lockerung von Teigen bei Kuchen und Broten. Keine Angst, den Essig schmeckt man nicht.
Dosierung: Ein Esslöffel Essig und zwei Teelöffel Natron ersetzen ein Ei.

4. Tomatenmark

Gut für: Passt in Gemüselaibchen (auch aus Hülsenfrüchte) und vegane Bratlinge.
Dosierung: Ein Esslöffel ersetzt ein Ei.

5. Gemahlene Leinsamen

Gut für: Ein gutes Bindemittel für Vollkorngebäck, Muffins, Brot und Kekse.
Dosierung: Zwei Esslöffel Leinsamen und drei Esslöffel Wasser ersetzen ein Ei.

6. Speisestärke

Gut für: Bindet und verdickt den Teig von Kuchen und Keksen, aber auch die Masse bei Aufläufen und die Füllung für Quiche.
Dosierung: Ein Esslöffel Speisestärke und drei Esslöffel Wasser ersetzen ein Ei.

7. Kichererbsenwasser (Aquafaba)

Gut für: Das Abtropfwasser von Kichererbsen oder Bohnen ist ein pflanzlicher Ersatz für Eischnee und dient zur Lockerung von Teigen oder ist auch für Baiser und ähnliches zu verwenden.
Dosierung: 100 ml Kichererbsenwasser und ein halber Teelöffel Weinsteinpulver ersetzen ein Eiklar und müssen länger (kann bis zu 15 Minuten dauern) als dieses aufgeschlagen werden, um fester Schnee zu werden.

8. Johannisbrotkernmehl

Gut für: Ein guter Ersatz, wenn in Cremes, Puddings oder Saucen ein Ei verlangt wird.
Dosierung: Ein Teelöffel ersetzt ein Ei.

9. Kurkuma

Gut für: Verleiht den Speisen die typisch gelbe Ei-Farbe.
Dosierung: Eine Prise Kurkuma ersetzt die Farbe von einem Eidotter.