Mit diesem pikanten Kartoffel-Strudel kann man eigentlich nichts falsch machen. Und Vegetarier lieben ihn sowieso.

Für 4 Portionen

Zubereitungsaufwand: 1 Stunde 30 Minuten

Zutaten für den Strudelteig

  • 150 g glattes Mehl
  • etwas Salz
  • 30 ml Pflanzenöl
  • 80 ml lauwarmes Wasser

Zutaten für die Fülle

  • 1 kg mehlige Erdäpfel
  • 1 kleine Zwiebel (fein gehackt)
  • 2 EL Petersilie (gehackt)
  • 2 EL Butter
  • etwas Pfeffer
  • 1 Prise Muskatnuss
  • 2 Dotter
  • 1 EL Milch
  • 1 Dotter
  • 1-2 EL Milch

Zutaten für die Paradeissauce

  • 1 Zwiebel (klein geschnitten)
  • 2 EL Pflanzenöl
  • 1 Knoblauchzehe (klein geschnitten)
  • 2 EL Pflanzenöl
  • 400 ml Paradeiser (passiert)
  • 1 Zweig(e) Rosmarin
  • 1 Zweig(e) Thymian
  • 1 Lorbeerblatt
  • etwas Zucker
  • etwas weißer Pfeffer

Zubereitung

  1. Mehl mit einer Prise Salz, Öl und warmem Wasser verkneten. Den Teig mit etwas Öl bestreichen und zugedeckt mindestens eine halbe Stunde bei Zimmertemperatur rasten lassen. 
  2. Für die Fülle die Erdäpfel weich kochen, schälen und durch eine Presse drücken. 
  3. Zwiebel und Petersilie in Butter anrösten und zur Erdäpfelmasse geben. Salzen, pfeffern und mit Muskatnuss würzen. Dotter und Milch unterrühren. 
  4. Das Backrohr auf 200 °C Umluft vorheizen. 
  5. Den Teig auf einem bemehlten Strudeltuch zuerst auswalken und dann über die Handrücken vorsichtig hauchdünn ausziehen. 
  6. Die Erdäpfelmasse auf dem Strudelteig verteilen, zusammenrollen und mit der Naht nach unten auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. 
  7. Dotter mit Milch verrühren und den Strudel damit bestreichen. Im vorgeheizten Backrohr auf der mittleren Schiene 20 bis 30 Minuten backen. 
  8. Für die Tomatensauce Zwiebel und Knoblauch in Öl anschwitzen, passierte Paradeiser und Kräuter zugeben und mit Salz, etwas Zucker und Pfeffer würzen. Leicht köcheln lassen und dabei auf etwa ein Drittel reduzieren. Abschmecken und zum Strudel servieren.